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Die Preise sind inklusive Abendessen und Frühstück...

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Bono Iacobus - Der Ursprüngliche Weg

Die komplette Route

Bono IacobusDer ursprüngliche Pilgerweg wird als solcher bezeichnet, da es der erste, bekannte Jakobsweg ist.

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Einer der ersten Pilger auf diesem Weg war König Alfons II von Aragon (der Keusche), der als Herrscher über das Königreich Astur im ersten Drittel des 9. Jahrhunderts diesen Weg von Oviedo bis nach Santiago de Compostela beschritt, um das, einige wenige Jahre zuvor entdeckte Grab des Apostels aufzusuchen. Der Beitrag des Monarchen spielte eine entscheidende Rolle für den Durchbruch der Pilgerbewegung nach Compostela, denn damit galten die dortigen sterblichen Überreste als die von Santiago, dem Älteren, als bestätigt. Auf Geheiß des Königs wurde am Fundort der Gebeine eine kleine Kirche errichtet. Die Nachricht verbreitete sich schnell unter den Gläubigen und gab damit den Anstoß für die Pilgerungen und die Apostelanbetung in der entstehenden Stadt.

Zu Anfang befand sich der Ausgangspunkt des ursprünglichen Weges in der Stadt Oviedo. Auf dem Weg von Oviedo schlossen sich dann aus dem Norden Spaniens und aus Europa kommende Pilger an. Im 10. Jahrhundert, mit der Festigung des französischen Weges von León aus, verbanden sich beide Routen in der Gemeinde Melide.

Die Strecke von Oviedo bis Lugo, bei der man über die Anhöhe des O Acebo nach Galicien gelangt, ist eine Hochgebirgsroute. Ein Großteil des Weges verläuft oberhalb einer Grenze von achthundert Metern Höhe und enthält ständige Auf- und Abstiege. Diese geografischen Gegebenheiten sowie die Wetterverhältnisse mit häufigem Schneefall und starkem Wind erschweren diesen Weg ganz besonders. Durch die Bedingungen des Weges entstanden entlang seiner Strecke überall zahlreiche Pilgerhospize.

Die Härte des Pilgerweges wird jedoch durch die herrlichen Landschaften und die abwechslungsreiche Umgebung ausgeglichen. Eine lange Strecke des Pilgerweges verläuft mitten durch die Natur, über Wege, Berge, Flüsse, Bäche, Täler, Felder und kleine Ortschaften, bietet aber auch die Möglichkeit, durch historische Städtchen, wie Lugo, der ältesten Stadt Galiciens mit einer zweitausendjährigen Geschichte, zu bummeln. In Lugo sind ein Besuch der romanischen, barock und klassizistisch verkleideten Kathedrale sowie ein Gang zur römischen Stadtmauer, die die Altstadt umgibt, unerlässlich. Im Jahr 2000 wurde die Stadt zum Weltkulturerbe ernannt.

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