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Bono Iacobus...

Der Bono Iacobus ist eine touristische Dienstleistung speziell für den Jakobsweg.

Bono Iacobus
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Cabo Fisterra

Das Ende des Weges

Sein Standort „am Ende der Welt“ ist auch ein Anreiz, um sich auf den Jakobsweg zu begeben, denn welcher Reisende will nicht immer weiter kommen, bis ans Ende des Weges?

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  • Centro histórico de Noia

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  • Centro histórico de Muros

    Centro histórico de Muros

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  • Monte Pindo

    Monte Pindo

  • Igrexa de Santa María das Areas

    Igrexa de Santa María das Areas

Ein wenig Geschichte ...

Bereits der römische Historiker Lucius Florus beschreibt wie die Legionäre aus Rom mit Ehrfurcht den Sonnenuntergang auf dem Ozean beobachteten, als sie im 2. Jh. v.Chr. Finis Terrae erreichten. Finis Terrae, Finisterre oder Fisterra, wie es auf Galicisch heißt, wurde seit dem für jeden Jakobspilger zu einem Pflichtort.

Die Route ...

Macht man den Jakobsweg nach Fisterra entlang der Küste, so wird der Reisende in Noia ein Compostela in Miniatur finden. Es war der französische Bischof Berenguel de Landoire, der, in Santiago unerwünscht, hier seinen Wohnsitz festlegte, indem er Kirchen und Paläste baute. An der Ría-Mündung gruppieren sich die Häuschen des Fischerortes Muros, gleich dahinter öffnet sich die Küste in Richtung Fisterra. gleich dahinter öffnet sich die Küste in Richtung Monte Pindo, der keltische Olymp der Galicier. Und schließlich der Ort Fisterra, um seine Praza do Ara Solis herum gelegen, eine nostalgische Erinnerung an den Altar, den die Römer errichteten, um den Untergang der Sonne zu zelebrieren.

Der Weg, der zur Kapspitze führt, beginnt an der romanischen Kirche Santa María das Areas, in der das Bildnis des legendenumwobenen Santo Cristo da Barba Dourada, erhalten ist. An der höchsten Stelle des Berges gab es einst eine Eremitage und behauene Steine, die dem Ort einen heiligen Charakter verliehen.

Heute leitet der Leuchtturm den rastlosen Schiffsverkehr durch eine der meistbefahrenen Seestraßen der Welt. Heute befinden wir uns zwar nicht mehr am Ende der Welt, aber wohl am Ende des Jakobswegs. Jetzt brauchen wir nur noch nach Hause zu kehren, glücklich und zufrieden von Santiago her. Den Camino de Santiago gemacht zu haben, ist immer eine Auszeichnung, die man mit Stolz vorzeigen kann. Und wenn man bis Fisterra gekommen ist, umso mehr.

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