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Pallozas und Wälder

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Auf 1.200 m Höhe gelegen, im Herzen der Serra dos Ancares, ist der Weiler Piornedo einer der ethnografischen Highlights ...

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Ancares - Courel

Das Erbe

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In Ancares-Courel existiert eine dem Gebirge von Lugo sehr eigene Besiedlungsweise. Beispiele für das traditionelle Leben dieses Landkreises sind Weiler wie Froxán, in Folgoso do Courel, deren traditionelle Architektur zusammen mit der Erhaltung ihrer Traditionen und Bräuche sie in Kulturgüter verwandelt haben. Eine weitere ethnografische Reliquie dieser Zone ist die in der gleichen Gemeinde gelegene aldea de Seceda, ein lebendiges Museum, das sich in unmittelbarer Nähe zum Castro da Torre de Sobredo befindet, eine der besterhaltenen Castrosiedlungen dieser Region, das, umringt von einer bestechenden Naturlandschaft, ebenfalls einen ethnografischen Schatz darstellt.

Das religiöse Erbgut dieser Region besteht aus steinernen Wundern inmitten von üppiger Vegetation. In Becerreá ist ein Besuch der Kirche Santa María de Penamaior ein Muss; in O Incio, die Pfarrkirche des San Pedro Fiz do Hospital (die einzige romanische Marmorkirche der Iberischen Halbinsel), in As Nogais, die Kirche des Santo André mit interessanten Wandmalereien.

Auch die Wehrarchitektur ist in diesem Gebiet vertreten. Einige bewundernswerte Beispiele fúr befestigte Bauten sind: das Castelo-fortaleza de Burón(in A Proba de Burón), das Castelo de Navia de Suarna in A Fonsagrada, die Torre de Doncos und die Fortaleza de Torés en As Nogais.

Schauplatz der Herrschaft der Grafen von Trastámara, der Grafen von Altamira und auch der Irmandinischen Revolte, sind in diesem Gebiet der Provinz Lugo noch einige Mámoas oder Medorras (Tumuli) erhalten, zu denen eine der bedeutendsten Megalithanlagen der nordöstlichen Iberischen Halbinsel gehört: die Necrópolis de Santa Mariña , dort wo dies Gemeinden O Incio, Samos und Sarria zusammentreffen. Auch die Tumuli der Pfarrgemeinde San Salvador in Negueira de Muñiz sind einen Besuch wert. In dieser Gegend sind auch Überreste der Castrokultur sowie aus der vorromanische Zeit erhalten wie die Pallozas de Piornedo oder die Pallozas do Cebreiro (einige von ihnen wurden in ethnografische Museen umgewandelt) und wie die wunderschöne Kirche der Santa María A Real do Cebreiro, der älteste vorromanische Tempel des Französischen Wegs; sowie Kulturgüter aus der Zeit der römischen Besetzung.
Der Alto do Cebreiro stellt den Anfangspunkt des Jakobswegs auf galicischem Boden dar und der Kelch des Wunders von O Cebreiro (der in dem Tempel erhalten ist und mit der Legende des Heiligen Grals in Verbindung steht) ist auf dem Wappen Galiciens zu sehen. Der Französische Weg geht von O Cebreiro nach Triacastela, wobei die Route diese Geodestination nicht verlässt, bevor sie einen ihrer bedeutendsten Schätze entdeckt hat, nämlich das Benediktinerkloster von Samos, das als eines der ältesten des Abendlandes gilt, sowie die außergewöhnliche Capela do Salvador, die auch unter dem Namen „Capela do Ciprés“ bekannt ist, da neben ihr eine über tausend Jahre alte Zypresse steht. Die Pilger des Primitiven Wegs betreten Galicien über den Pass Porto do Acevo in A Fonsagrada. Laut der Überlieferungen entstand der Ortsname Fonsagrada (heiliger Brunnen) aufgrund eines Brunnens im Dorf, der mit einem Wunder des Apostels Jakobus in Verbindung gebracht wird. Er war von einer armen Witwe gastfreundschaftlich bewirtet worden, woraufhin der Apostel zum Dank das Wasser eines Brunnens für die Kinder der Witwe in frische Milch verwandelte. Dieses Land ist voll von Legenden, Geschichten, Wundern und Herrlichkeit. Der Primitive Weg verlässt Ancares-Courel auf dem Boden der Gemeinde Baleira.
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