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Routenvorschlag O Ribeiro ...

Die Route

Unser Vorschlag ist eine Route mit einem niedrigen Schwierigkeitsgrad, die im Auto zurückgelegt wird und hin und wieder von kurzen Wanderstrecken unterbrochen wird, die für jedermann aber besonders für Familien geeignet ist. Wir haben dafür drei Tage angesetzt. Die Zeiteinteilung ist rein orientativ und kann natürlich nach Belieben angepasst werden.

Route - 1. Tag

Den ersten Tag unserer Route werden wir dazu aufwenden, die zahlreichen touristischen Highlights von Ribadavia kennenzulernen. Der Hauptort von O Ribeiro liegt dort, wo die Flüsse Avia und Miño zwischen Ourense und Vigo aufeinander treffen. Die Landschaft um Ribadavia besteht aus Flusstälern, Weingärten und sanft geschwungenen Hügeln.

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  • Praza Maior - Ribadavia

    Praza Maior - Ribadavia

    Ribadavia, die Floravia von Otero Pedrayo, dem angesehenen Vater der galicischen Literatur, ist in einer wunderschönen Gegend gelegen, zwischen kleinen Hügeln, die von Weingärten bedeckt sind, am rechten Ufer des Río Avia ...

  • Castelo dos Condes - Ribadavia

    Castelo dos Condes - Ribadavia

    Die Ruinen der alten Burg sind das Wahrzeichen der Stadt. Ihr Ursprung reicht in das 9. Jh. zurück, wenn es auch erst Mitte der zweiten Hälfte des 15. Jh. mit der Gründung der Grafschaft Ribadavia fertiggestellt wurde ...

  • Igrexa de Santiago - Ribadavia

    Igrexa de Santiago - Ribadavia

    Der Bau der Kirche des Santiago wurde Ende des 12. Jh. in Auftrag gegeben, um die älteste Gemeinde Ribadavias aufzunehmen. Besondere Beachtung ist die Fensterrosette mit ihren 24 Füllungen, den Bögen und dem Barockturm zu schenken ...

  • Festa da Istoria - Ribadavia

    Festa da Istoria - Ribadavia

    Die historische Altstadt von Ribadavia, die von den Ruinen der Burg der Sarmientos beherrscht wird, ist für ihr Judenviertel mit soliden Häusern und Kolonnaden bekannt. An jedem letzten Augustsamstag wir hier ein Fest ganz besonderer Art gefeiert ...

Nicht verpassen!
Unter König Don García I. im 11. Jh. war es die Hauptstadt des galicischen Königreichs. Im 12. Jh. begann ihr wirtschaftlicher und demografischer Aufschwung, indem sie die Blütezeit der Klöster mosteiros de San Clodio und Melón. ausnutzte. Im Jahr 1164 erhält die Stadt ein königliches Privileg und wird 1375 zum Sitz des „Adiantado Maior do Reino de Galicia“ (Gouverneur des Galicischen Königreichs). Im Jahr 1476 wird Ribadavia Vila Condal (gräflicher Flecken). Ihre Wirtschaft, die zwischen dem 15. und 17 Jh. florierte, war stets mit dem Wein verbunden; ein Wein, der seit der Antike in ganz Europa berühmt war und nach der Eroberung Amerikas in die Neue Welt exportiert wurde.

So viele Jahre der Existenz hinterließen in Ribadaviaein extrem reiches künstlerisches und kulturelles Erbe. Im Jahr 1947 wurde die Altstadt zum Kunsthistorischen Ensemble erklärt. Dem Originaltext zufolge umfasst diese Bezeichnung „den Flecken Ribadavia, in jenem Teil zwischen der Burg und dem Fluss Avia sowie der Teil hinter den Häusern an der linken Seite der Straße von Vilacastín nach Vigo, sowie die Straße, der Platz bzw. das Atrium mit der Kirche A Oliveira und das Kloster San Domingos mit allen Gebäuden, Anliegern und Treppen, die von der Straße aus den Zugang erlauben.

Der ideale Ausgangspunkt für unsere Route ist die Oficina Municipal de Turismo. das städtische Touristeninformationsbüro. Es liegt an der Praza Maior, im ehemaligen Pazo Condal, ein Barockgebäude aus dem 17. Jh. Es ist mit Sicherheit keine schlechte Idee, uns einen kleinen Plan zu besorgen, auf dem die Hauptsehenswürdigkeiten dieser Ortschaft eingezeichnet sind. Von dort aus können wir uns bequem zu Fuß zwischen den zahlreichen Monumenten fortbewegen.

Die Liste ist lang. Unter den Zivilbauten sind das castelo dos Condes de Ribadavia, das Judenviertel un die Stadtmauern. besonders interessant. Das religiöse umfasst die bereits erwähnte Kirche mit dem dazugehörigen Kloster San Domingos, die Kirchen  de Santiago, Santa María de Oliveira, und San Xoán sowie die Kapelle Nosa Señora do Portal.

Neben der Architektur besitzt Ribadavia viele andere kulturelle Reize. Das Museo Etnolóxico, das im Pazo de Baamonde aus dem 18 Jh. beherbergt ist, verfügt über eine exzellente Kollektion und eine der besten bibliografischen Bestände Galiciens in Bezug auf Geschichte. Hier finden auch Wanderausstellungen statt.

Die Festa da Istoria ist ein geschichtlich begründetes Fest, dessen Ursprünge im 17. Jh. zu finden sind. 1868 ging diese Tradition verloren, wurde jedoch 1989 zur Freude der Einwohner und Besucher wieder aufgenommen. Einen Tag lang, am letzten Augustsamstag oder am ersten im September erlebt Ribadavia ein Revival des Mittelalters. Die Kleidung aus dem 21. Jh. verschwindet und man trägt Gewänder und pflegt Gebräuche aus jener Epoche: Musik und Tanz, der Markt, Kunsthandwerksstände, jüdische Hochzeiten usw. Selbst der Maravedí wird wieder zum offiziellen Zahlungsmittel.

Weitere Veranstaltungen, die erwähnenswert sind, sind die Mostra Internacional do Teatro(Theatermesse) und die Feira do Viño do Ribeiro(Weinfest).

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