Die vier „Altos“ um das Traba-Tal stellen bewundernswerte Aussichtspunkte dar. Das Tal öffnet sich dem Ozean mit einem weitläufigen Strand inklusive einer Küstenlagune. Vom Strand gesehen, sind sie selbst eine der spektakulärsten Anblicke der Costa da Morte (GGB). Stein auf Stein erheben sie sich bis auf 274 Meter Höhe und verkünden ihren Namen, je nach Form oder Legende, die die Tradition ihnen verliehen hat. A Pena dos Mouros, Pena Forcada, O Castelo und die Torre da Moa sind die Namen der vier Gipfel, die dieses Gebiet begrenzen.

Wir können den Anstieg zu Fuß in Angriff nehmen und starten in A Costa, in der Gemeinde Traba, oder besser noch, aus dem Süden, über einen Weg, der in Pasarela, in der Gemeinde Calo gelegen, beginnt. Hier hat die Fantasie der Bevölkerung den sonderbarsten Felsen dieser Landschaft mit beschreibenden Namen versehen: A Cachucha, O Berrón, A Aguia, A Tartaruga, O Gardián sind nur einige. In den rechtlichen Unterlagen, die sie schützen, ist von traumähnlichen Szenen die Rede, die durch Anhäufung der Steinformationen zustande gekommen sind. Tierische und menschliche Formen, die bei jedem Hinsehen unsere Fantasie von neuem auf die Probe stellen.

Einige Ressourcen können ohne Georeferenz sein und sind deshalb nicht auf der Karte dargestellt.

Neben ihrem ästhetischen und landschaftlichen Wert, haben diese Formationen einen enormen wissenschaftlichen Wert, da sie Aufschluss über die Entwicklung dieser Landschaft geben.

Interessante Daten

Lage
Gemeinden Laxe und Vimianzo, an der Costa da Morte, A Coruña.

Fläche
212 ha

Anfahrt
Mehrere Abfahrten von der AC-552 in Richtung Küste von Laxe.

Serviceleistungen
Unterkunft und Verpflegung in der nahen Umgebung.

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