Der Navea ergießt sich in die Gewässer des Bibei, kurz bevor dieser in den Sil mündet und dieser wiederum in den Miño. Die reinste Wasser-Karambolage, die das Macizo Central von Ourense mit dem größten Flusssystem der nordwestlichen Halbinsel verbindet: das Miño-Sil. All diese Flüsse haben natürliche Korridore geschaffen, inmitten einer maßgeschneiderten Landschaft. Das Navea-Tal ist davon das unberührteste. Gleich am Anfang des Naturschutzgebiets steht eines seiner Highlights: die Ponte Navea, eine im Mittelalter auf den Resten einer Römerbrücke gebaute Brücke.

Einige Ressourcen können ohne Georeferenz sein und sind deshalb nicht auf der Karte dargestellt.

Besticht durch seine großen Baumbestände wie der große Wald San Xoán de Río, auf der einen Flussseite, und auf der anderen, einer der berühmtesten Kastanienwälder der Region Trives. Historische Kastanienbäume, die von den so genannten „Sequeiros“ begleitet werden, einstöckige Konstruktionen, die zum Trocknen der Maronen benutzt werden. Einige sind heute wieder in Betrieb genommen worden.

Interessante Daten

Lage
In den Gemeinden San Xoán de Río und A Pobra de Trives (Ourense).

Fläche
706 ha

Anfahrt
Abzweigungen auf Gemeindestraßen von der OU-536 (Ourense-A Rúa) auf der Strecke durch die Gemeinde A Pobra de Trives.

Serviceleistungen
Unterkunft und Verpflegung: Ja.

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