A Coruña, Ares und Betanzos, Ferrol, Cedeira und Ortigueira... sind die Rías im Norden Galiciens mit Blick auf den Atlantik. Ein Welt, die in zwei große Gebiete unterteilt ist und entdeckt werden will: A Coruña und As Mariñas, urban und weltlich; Ferrolterra, kultiviert und doch mit einem unbezähmbaren Touch.

A Coruña ist eine Stadt zum Spazierengehen, in der man sich auf keinen Fall die Museen und natürlich auch nicht den römischen Leuchtturm entgehen lassen darf, denn die Torre Hércules, ist ein UNESCO-Weltkulturerbe. In Betanzos überrascht uns die Monumentalität seiner Altstadt. Und auf der Ruta da Camelia, der Pazo de Mariñán, mit seinen kamelienbewachsenen Gärten direkt am Meer.

Die Comarca Ferrolterra besitzt einige der besterhaltenen Gegenden Galiciens mit zahlreichen fast unberührten Landstrichen. Zu diesen gehören Estaca de Bares, eine der besten Vogelwarten Europas, oder die Umgebung des Heiligtums Santo André de Teixido, inmitten der Serra da Capelada. Und obwohl es sich um eine schroffe Steilküste handelt, hält das Meer hier ein und bildet wunderschöne Sandbänke und Strände wie die Morouzos in Ortigueira oder die Praia de Vilarrube in Cedeira.

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