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Illas Atlánticas de Galicia

Nicht entgehen lassen

Auf keiner der Inseln, die zu diesem Nationalpark gehören, ist Autoverkehr erlaubt. Außerdem wird hier besonders auf Abfallkontrolle geachtet.

Ampliar

Jeder Besucher ist für alle Verpackungen und Abfälle verantwortlich, die mit auf die Inseln gebracht werden. Auf den Cíes ist der Zugang auf maximal 2.200 Besucher pro Tag beschränkt und somit Ruhe garantiert.

Vom Anleger an der Praia de Rodas kommend, findet man problemlos die Hauptwege, die zu den drei Leuchttürmen führen. Es handelt sich um Routen mit einem mittleren Schwierigkeitsgrad, die an heißen Tagen und an einigen Stellen etwas anspruchsvoll sind. Allerdings wird die Anstrengung durch die landschaftliche Umgebung im höchsten Maß belohnt!

Ein absolutes Muss ist der Anstieg im Zickzack zum Monte Faro, ein Weg, der ab dem Anleger hin und zurück 7 km beträgt. Auf dieser Strecke stoßen wir auf hochinteressante Vogelwarten wie die des A Campá, einem wahren Steinfenster, in dem während der Brutzeit eine wichtige Kolonie von Gelbfußmöwen mit ca. 22.000 Pärchen ein ohrenbetäubendes Spektakel liefern.

Auf der Illa de Ons gelangt der Besucher vom Anleger aus an den Strand und Ort namens O Curro, Ausgangspunkt einer langen Route mit verschiedenen Möglichkeiten. Man kann vorbei an den Bauwerken der „Inselbewohner“ vorbei den Aussichtspunkt des Leuchtturms ersteigen oder etwa in Richtung Norden gehen und die einsame und wunderschöne Praia de Melide ansteuern. Gen Süden kommt man über verschiedene Wege zu einem weiteren Aussichtpunkt, dem Miradoiro de Fedorentos, vorbei am O Buraco do Inferno, eine schachtartige Meereshöhle („Furna), in der man tief unter der Erdoberfläche das brüllende Meer hören kann.

ansteuern. Gen Süden kommt man über verschiedene Wege zu einem weiteren Aussichtpunkt, dem Miradoiro de Fedorentos, vorbei am O Buraco do Inferno, eine schachtartige Meereshöhle („Furna), in der man tief unter der Erdoberfläche das brüllende Meer hören kann.
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