PENA TREVINCA

Naturgebiete
814
Auf dem Jakobsweg

Standort

Ourense

A Veiga | Carballeda de Valdeorras | Manzaneda | O Bolo | Viana do Bolo

Koordinaten :
42º 10' 02.8" N - 6º 58' 01.5" W

Beschreibung

Hochgebirge
Subalpine Landschaften auf über zweitausend Meter Höhe gibt es nur in Galicien, dort wo die Sierras von O Eixe, Calva und Segundeira zusammentreffen. Das Dach der Region wird auf den drei höchsten Gipfeln erreicht: Peña Trevinca (2.127 m), Pena Negra (2.123 m) und Pena Survia (2.122 m). Alle drei zusammen krönen dieses weitreichende Naturschutzgebiet und den Naturpark Lago de Sanabria (Zamora).
Bemerkenswert ist die Entstehung von natürlichen Seen und von anderen Elementen, von Gletscherherkunft. Auf dem westlichen Hang von Galicien, wo die Gewässer im Flussbecken des Sil Flusses münden, hinterlassen der Xares und der Bibei Fluss wunderschöne Sichten: Hochgebirgsflüsse bei Tauwetter.
Wegen Entfernungsbedingungen ist die Zone relativ isoliert bewahrt worden, aber dennoch in einem zarten Gleichgewicht. Eines der immer wie mehr bekannten Symbole ist die Bewahrung des Teixadal de Casaio. Es handelt sich um eine kleine Gruppe von 300 hundertjährigen Eiben, die einen einzigartigen Wald in Europa bilden. Ein anderes, nicht weniger wichtiges Symbol des Gebietes, ist ein Steinadlerpaar, das bedeutend für die Vogelfauna ist.

Zugang

Abzweig nach A Veiga auf der OU-533 A Rúa-A Gudiña. Von A Veiga aus Richtung Xares über örtliche Straßen. Von O Barco de Valdeorras aus, über die OU-121 zum Stausee Prada (A Veiga); oder über Sobradelo (Carballeda de Valdeorras) mit Abzweig über die OU-122 in Richtung Casaio.

Die Jakobswege

Weg des Winters

Situation

Gemeinden Carballeda de Valdeorras, A Veiga, Viana do Bolo, Manzaneda und O Bolo, in der Provinz Ourense, an der Grenze zur Autonomen Region Kastilien-León.

Fläche

24.860,33 ha.

Servizos

Unterkunft: Ja.
Essen: Ja.

Ohne Verlust

Der hauptsächliche Zugang erfolgt von A Veiga aus, eine Ortschaft, die sich in der Nähe des Stausees von Prada befindet. Von hier aus gelangt man über kleine Dörfer, die am Naturschutzgebiet angrenzen, an das Gebirgsmassiv. Einige dieser Dörfer: Xares mit einem Niederjagdrevier, A Ponte mit den Mühlen oder Corzos mit seinen Häusern auf großen Steinovalen.
Im Süden gelangt man zum Dorf Pradorramisquedo über die kurvige Straße von Viana do Bolo aus. Hier kann man die steinigen Flussufer des Bibei Flusses bewundern und man kommt gut zu Porto.
Der Teixadal de Casaio hingegen befindet sich am nördlichen Ende des Gebietes, in der Gemeinde Carballeda de Valdeorras. Es ist noch ein weiter Weg zu Fuß von der Station Fonte da Cova aus (1.800 m).

Weitere Merkmale

Vogelschutzgebiet
Natur Naturgebiete ZEC — Natura-2000-Netzwerk
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