O INVERNADEIRO

Naturgebiete
1510
Auf dem Jakobsweg

Standort

Vilariño de Conso - Ourense

Koordinaten :
42º 07' 59.6" N - 7º 19' 28.2" W

Beschreibung

Unterricht über Gebirge
Es gibt keine Menschensiedlungen innerhalb des Naturparks O Invernadeiro. Alles ist Natur. Seine Geschichte geht bis ins Altertum zurück, wo die hauptsächlichen Tätigkeiten das Viehhüten und die Jagd waren. Mitte des letzten Jahrhunderts wurde der Park zu einem genehmigten Aufforstungsgebiet bis 1981 ein Waldbrand alles zerstörte und sein Schicksal sich veränderte. Aus der Asche entstand eine Wiedergewinnungsinitiative der Umwelt, die 1997 festgelegt wurde, als das Gebiet zum Naturpark erklärt wurde. Heutzutage ist es einer der besten Naturlehrräume der Region, in dem man die Lebensintensität des Macizo Central von Ourense kennenlernen kann.
Die alten galicischen Gebirge, die an der Parkgrenze bis zu 1500 m hoch reichen, kombinieren den wilden Charme des Gesteins mit der Sanftheit der großen abgerundeten Volumen. Es sind die geeigneten Sierras für einen Großteil der Wildfauna, die hauptsächlich vom Wolf und seinen Beuten, der Rehbock und das Wildschwein, vertreten ist. Die Flüsse, wie in der Urzeit die Gletscher, erleben in diesem Raum die Wichtigkeit der Gebirge. Die Zwillingsflussbette Ribeira Grande und Ribeira Pequena geben den Flussrhythmus an.

Zugang

Zum Park kommt man von Verín aus über die Landstraße OU-114 von Laza und dann über die Abzweigung nach Campobecerros. Um zum Zentralmassiv zu gelangen, im Norden, muss man über die Straße C-536 mit Abzweigen in O Castro de Caldelas oder in A Pobra de Trives, um nach Manzaneda zu kommen. Zur Bibei Schlucht, im Osten, über die Straße C-533 Pen- A Gudiña und dann über die Abzweigung zur Kapelle von As Ermidas.

Die Jakobswege

Silberweg

Situation

Naturpark, der sich in der Gemeinde Vilariño de Conso befindet.
Das Macizo Central (Zentralmassiv) erstreckt sich bis zu den Gebirgen der Zentralgebiete von Ourense in den Gemeinden O Bolo, Chandrexa de Queixa, Laza, Manzaneda, A Pobra de Trives, Viana do Bolo, Vilariño de Conso, Quiroga, Larouco und Montederramo.
Der Bidueiral erstreckt sich zwischen den Gemeinden Montederramo und Vilar de Barrio.

Fläche

5.722 ha. GGB: 46.829,43 ha. GGB „Bidueiral de Montederramo” 1.948,55 ha.

Servizos

Unterkunft und Essen in den Orten des GGB Macizo Central.

Ohne Verlust

Der Besuch des Naturparks setzt eine vorhergehende behördliche Genehmigung voraus und dieser muss zu Fuß auf den festgelegten Routen erfolgen. Gruppenbesuche werden ab 5 Personen organisiert und der Naturlehrraum von Ribiera Grande und seine Tätigkeiten sind sehr empfehlenswert für Schülergruppen und andere Gruppen. Es ist ein einzigartiges Erlebnis, da man sich alleinstehend mitten in der Natur befindet, wo man durch das weitgehende Jagdgelände von Wölfen laufen kann. Einige dieser Wege ermöglichen die Bewunderung von verschiedenen Wasserfällen wie zum Beispiel der Wasserfall von Arcos.
In der Ribeira Pequena sticht der Weg der Einzäunungen hervor. Hier hat man die Möglichkeit den Hirschen und anderen in Halbfreiheit lebenden Huftieren etwas näher zu kommen. Die Hirsche, Steinböcke, Damhirsche, Gämse und Mufflons sind die Hauptdarsteller des Parks. Sie leben in eingezäunten Räumen, was zu ihrer Beaufsichtigung hilft. Eine von diesen Tierarten zu sehen ist eines der schönsten Erinnerungen, die der Besucher mit sich nehmen wird.

Macizo Central
O Invernadeiro ist das Herz einer weiten Gebirgsregion, die fast ganz unbevölkert ist. Die höchsten Punkte befinden sich in der Sierra von Queixa, die den höchsten Punkt in der in der Bergstation von Manzaneda (1782 m) aufweist. In der Sierra von San Mamede gibt es auch eine beeindruckende Anhöhe (1619 m). Es gibt reichliche Niederschläge in Form von Regen oder Schnee, aber auch bedeutende saisonbedingte Trockenzeiten.
Von A Pobra de Trives aus erreichen wir die Winterstation von Manzaneda, wo viele Tätigkeiten das ganze Jahr über durchgeführt werden können. Es ist der Anfangspunkt von vielen Wanderwegen, die zu Gletschern führen. Es besteht aber auch die Möglichkeit bis zu Celeiros weiter zu gehen, Bezirkshauptstadt von Chandrexa de Queixa.

Natureza senlleira

Gute Wiedergewinnung der Baumschicht und der Kiefernwälder. Vor den steilen Abhängen geschützt, bewahren sich die reifen autochthonen Wälder.
Eine ausgezeichnete Strauchvertretung von Mittelgebirge. Die Fauna weist die ganze Nahrungskette auf.
Bioindikatoren des gesunden Zustandes der Ökosysteme von Flüssen sind der Otter und andere Arten, die noch weniger häufig in Spanien zu sehen sind.

Información e equipamentos

Para visitar el Parque Natural, permiso expedido por escrito por la Consel. Medio Rural de Ourense
Telefon: +34 988 386 029
Centro de Recepción
Telefon: +34 988 386 376
Fax: +34 988 386 135

Weitere Merkmale

Vogelbeobachtung

Karte

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