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Costa da Morte

GEODESTINATION

Costa da Morte

Hier war das Ende der Welt, das „Finis Terrae“ der Römer. Genauer gesagt, in Cabo Fisterra, einem Ort ...

Cabo Fisterra

HIGHLIGHT

Cabo Fisterra

Das „finis terrae“. Warum sollte jemand ans Ende der Welt wollen?

Routenvorschlag Costa da Morte...

Beschreibung

Die Costa da Morte erstreckt sich über Dutzende von Kilometern entlang der Nordwestlichen Küste Galiciens, innerhalb der Provinz A Coruña. An diesem Küstenstreifen finden wir einsame Strände, Buchten und Steilküsten. Kaps wie Fisterra, Touriñán und Vilán, ragen in den wütenden Ozean mit seiner ewigen Brandung.

All dies bildet eine unverwechselbare Landschaft, die das Markenzeichen dieser Küste ist.

Ampliar

Die hiesigen Weiler laden zu einem gemütlichen Spaziergang ein, auf dem wir den Männern und Frauen des Meers bei ihren alltäglichen Beschäftigungen zusehen können. Es ist ein Land voller Geheimnisse, Legenden und Mythen. Seine landschaftliche Schönheit und sein kulturelles Interesse machen es zu einem einzigartigen und besonders charmanten Ziel für jeden Besucher.

Dank seines ökologischen Stellenwerts, beherbergt dieser Teil Galiciens zwei Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (fast die gesamte (a costa da Costa da Morte und der Río Anllóns)), ein besonderes Vogelschutzgebiet (Illas Sisargas), sowie eine geschützte Landschaft (Penedos de Pasarela e Traba).In Richtung Inland finden wir sanfte Hügel, die mit Maisfeldern, Weiden und Wäldern bedeckt sind.
Der Charakter der Costa da Morte wird durch die Tatsache geprägt, dass sie die westliche Grenze Europas darstellt. Seit der Antike haben die Menschen diesen Ort als Finisterrae, das Ende der Welt, das Tor zum Jenseits, gesehen. Bei ihrer Ankunft erlebten und beschrieben die Römer das Naturspektakel wenn bei Abenddämmerung die Sonne im Atlantischen Ozean versank, eine Szene, die seit Urzeiten in der gemeinschaftlichen Erinnerung der alten Zivilisationen haften geblieben ist.
Es ist auch eine der reichsten Gebiete Europas in Bezug auf die Megalithkultur. Die Besichtigung der dolmen de Dombate oder des castro de Borneiro,besonders wertvolle Enklaven, werden uns Tausende von Jahren zurückversetzen, um so mehr über das Leben unserer Vorfahren zu lernen. Als sich das Christentum verbreitete, passten sich viele der von den ersten Siedlern dieses Landes heiliggesprochenen Orte dem neuen Glauben an.
Selbst heute kann man bei den religiösen Messen noch die uralte pantheistische und heidnische Aura spüren, die sie umgibt. Das Heiligtum der Virxe da Barca,in Muxía zieht jedes Jahr Tausende von Gläubigen zu einer der bedeutendsten Wallfahrten Galiciens an.

Vor diesen Küsten findet ein Großteil der nordatlantischen Schifffahrt statt. Wenn man bedenkt, wie zerklüftet dieser Küstenstreifen ist und dass er in den Wintermonaten ständig von Stürmen heimgesucht wird, ist es einfach zu verstehen, warum die Costa da Morte Schauplatz vieler Schiffsunglücke war. Direkt am Meer sind viele Kreuze in Erinnerung an die Opfer zu sehen. Der cemiterio dos Ingleses (Friedhof der Engländer) verdankt seinen Namen den zahlreichen Ertrunkenen, die der Untergang des englischen Schiffes Serpent im Jahr 1880 verursachte.

Der Lebensstile der Bewohner der Costa da Morte ist eng mit dem Meer verbunden. Ihre Wirtschaft basiert auf dem Fischfang und dem Sammeln von Meeresfrüchten. Eines der repräsentativsten Bilder dieser Region ist das der „Percebeiros“ (Entenmuschelsammler) bei ihrer Arbeit, wie sie von Felsen zu Felsen springen, um den Wellenbrechern auszuweichen. Und wie es nicht anders sein kann, nutzt die Gastronomie dieser Orte die hervorragende Qualität und Varietät der Fische und Meeresfrüchte, die hier angeboten werden.

Die Costa da Morte hält die Traditionen ihrer alten Handwerke und Kunsthandwerke aufrecht. Die Klöppelarbeit, vor allem der aus Camariñas, aber auch aus anderen Ortschaften, ist international anerkannt. Außerdem ist Buño seit Jahrhunderten berühmt für seine bedeutende Keramikindustrie.

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