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Cabo Fisterra

HIGHLIGHT

Cabo Fisterra

Das „finis terrae“. Warum sollte jemand ans Ende der Welt wollen?

Bono Iacobus...

Der Bono Iacobus ist eine touristische Dienstleistung speziell für den Jakobsweg.

Bono Iacobus

Weitere Geschichten ...

  • Marta Pomati...

    Marta Pomati...

    “Diesmal mache ich den Weg allein und bin körperlich nicht ganz auf der Höhe. Deshalb ist der Weg diesmal beschwerlich...”

  • Roger und Lucie Dubief

    Roger und Lucie Dubief...

    “Der Camino de Santiago ist eine ganz persönliche Erfahrung, die darauf aufbaut, wie wir sind, nicht was wir im Leben machen...”

  • David Kurten

    David Kurten...

    "Wenn ich vier, fünf Tage nur mit meinem Rucksack wandere, spüre ich den Frieden und die Ruhe der Natur ..."

  • Gabriela Ayestarán, Pilar Miranda und Andrea Torroba

    Gabriela Ayestarán, Pilar Miranda und Andrea Torroba

    "Auf dem Weg lernst du so viel und du kannst dich vom Alltag distanzieren. Das Ambiente ist unglaublich..."

  • Darvy Scott

    Darvy Scott

    “Auf dem Jakobsweg habe ich den inneren Frieden gefunden; ein Frieden, der sich nach außen kehrt und der dich spüren lässt, dass du mit dem, was du machst, absolut einverstanden bist...”

  • Adela González, Fernando Piedrafita und Fernandito

    Adela González, Fernando Piedrafita und Fernandito

    “Wenn du in Santiago ankommst, freust du dich, angekommen zu sein, aber du bist auch traurig, weil es zu Ende ist...”

  • Carlos Calafell Brucart und Carlos

    Carlos Calafell Brucart und Carlos

    "Diese Route hat meine Erwartungen übertroffen, da es sich um eine Strecke handelt, die fast unberührt ist..."

  • Joaquín Ibáñez

    Joaquín Ibáñez

    “Ich bin 60 Jahre alt, die Müdigkeit macht sich spürbar, ich leide an den Füßen und bin vielleicht ein wenig unbeständig, aber ich nehme mir immer vor, den Weg zu beenden. Dies ist meine persönliche Herausforderung...”

  • Lidia Cuasés und Antonia Campos

    Lidia Cuasés und Antonia Campos

    "Diese Route beeindruckt wegen der Stille der Wälder und der Einsamkeit auf dem Weg..."

  • Lola und Javier

    Lola und Javier

    “Diesmal war es die Gelegenheit, Lola besser kennenzulernen. Eine Erfahrung, die nicht bis an die Grenzen geht..."

  • David Domínguez

    David Domínguez

    “Es gibt auch harte Momente. Letztes Jahr ging mein Fahrrad drei Mal kaputt, da war ich knapp vor dem Aufgeben..."

  • Marie Danielle und Marie Pierre

    Marie Danielle und Marie Pierre

    "Der 'Camino' ist eine Erfahrung der Schlichtheit und Freude, die Kommunikation mit der Natur und mit allen Gesichtern und Wesen, die in meinem Herzen wohnen ...”

Jakobsweg

Der Weg nach Fisterra-Muxía

Die Reise nach Santiago de Compostela, als Pilger oder Tourist, wird mit einem Besuch in  Fisterra und Muxía abgerundet, Orte, die eng mit der Pilgerfahrt verbunden sind.

Ampliar

Auch das Konzept vom „Ende der Welt“ ist ein Anreiz, um den Jakobsweg zu machen, da sich doch jeder Reisende immer wünscht, ein wenig weiter zu kommen, bis zum Ende des Weges. Und der römische Historiker Lucius Florus erzählt, wie die Legionäre aus Rom in Ehrfurcht den Sonnenuntergang über dem Ozean betrachteten, als sie im 2. Jh. v. Chr. Finis Terrae erreichten. So wurde das Finis Terrae (oder Fisterra wie es in Galicien heißt) zu einem Muss für alle, die ab dem Zeitpunkt den Jakobsweg machten. Eine weitere Option ist, weiter nach Muxía zu gehen, wo das Heiligtum santuario da Virxe da Barca unbedingt einen Besuch wert ist. Laut Tradition kam die Jungfrau in einem Steinboot an diesen wunderschönen Ort, um den Apostel zur Predigt in diesem Land aufzufordern. Und natürlich der Ort Fisterra, dessen Mittelpunkt seine Praza de Ara Solis ist, eine nostalgische Erinnerung an den von den Römern errichteten Altar, um den Sonnenuntergang zu ehren.

Der Weg, der an die Spitze des Kaps führt, beginnt an der romanischen Kirche Santa María das Areas, die das Bildnis des legendenumwobenen Santo Cristo da Barba Dourada beherbergt. Auf der Anhöhe stand eine Eremitage mit gravierten Steinen, die dem Ort einen heiligen Charakter verliehen. Heute hilft ein Leuchtturm dem ununterbrochenen Kommen und Gehen von Schiffen, sicher durch einen der meistbefahrenen Seewege zu steuern. Und heute befinden wir uns nicht mehr am Ende der Welt, aber schon am Ende des Camino de Santiago. Jetzt gibt es nur noch den Rückweg. Der Rückweg aus Santiago glücklich und zufrieden.

Den Jakobsweg gemacht zu haben ist eine Auszeichnung, die man immer mit Stolz vorzeigen kann. Und wenn man bis Fisterra gelangt ist, umso mehr.

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