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Jakobsweg...

Der Nordweg

Für die Route aus dem Norden gibt es zwei Optionen. Eine betritt Galicien bei der asturischen Ortschaft Vegadeo und die andere bei der herrschaftlichen Ortschaft Ribadeo, die neben ihrer historischen Altstadt auch auf das Naturdenkmal, der Praia das Catedrais, stolz sein darf.

Ampliar

Beide Varianten laufen in Lourenzá zusammen und erreichen sofort die monumentale Stadt Mondoñedo, deren Altstadt um die Kathedrale angelegt ist, Inbegriff eines Stilmixes, in dem Romanik, Gotik, Renaissance und Barock präsent sind und überdies eines der bedeutendsten Museen für Religiöse Kunst in Europa beherbergt. Vom ehemaligen bischöflichen Sitz ist nur noch der Tempel San Martiño de Mondoñedo de Foz mit einem Steinretabel erhalten. Dieses Retabel befindet sich in einem originellen Schiff und ist das einzige noch existierende im romanischen Stil. Der Weg durchquert dann A Terra Chá, eine Region, die für die Qualität ihrer Viehzucht, Käse und Kapaune berühmt ist, jedoch auch für die beliebten Volksfeste, die in Vilalba im Schatten des Turms der Grafen von Andrade stattfinden.

Die letzten Etappen dieses Weges führen durch lieblichere Landschaften wie die von Baamonde und Guitiriz und legen in Sobrado dos Monxes mit seinem monumentalen, barocken und perfekt restaurierten Kloster eine Ruhepause ein, um den wunderschönen romanischen Tempel der Santa María de Mezonzo, zu besichtigen, der dem Autor der Salve Regina und Abt des Klosters gewidmet ist, der als Bischof von Santiago die Überreste des Apostels vor den Heerscharen des Almanzor rettete. Ein wenig später geht es über die Montes do Bocelo und nach einem kleinen Halt im präromanischen San Antolín de Toques, erreichen wir den Französischen Weg bei Arzúa, um nun alle gemeinsam bis Compostela zu wandern.

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