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Bono Iacobus...

Der Bono Iacobus ist eine touristische Dienstleistung speziell für den Jakobsweg.

Bono Iacobus

Weitere Geschichten ...

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    Marie Danielle und Marie Pierre

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Jakobsweg...

Der Französische Weg

Wurde 1987 vom Europarat zur Ersten Kulturroute erhoben und im Jahr 1993 von der UNESCO in das Kulturerbe aufgenommen. Der Camino de Santiago Francés, der Französische Weg, wurde von Pilgern aller Epochen benutzt, um in die Stadt Compostela zu gelangen.

Der Codex Calixtinus, der Führer des Jakobsweges von Aymeric Picaud sagt es mit französischer Offenheit: „Es gibt vier Routen, die nach Santiago führen und am Puente la Reina, auf spanischem Boden, aufeinander treffen; [...] ab dieser Brücke ist es nur noch ein Weg, der nach Santiago geht“.  Arles, in der Nähe von Marseille, war der Ausgangspunkt für die erste Route, die einzige, die bei Somport die Pyrenäen überquerte. In Paris, Vézélay und Le Puy begannen die anderen drei, die bei Roncesvalles nach Navarra führten. Diese waren die klassischen Wege, auf denen die Pilger nach Compostela wanderten.

Von Pedrafita do Cebreiro bis Sarria

Egal welcher der Grund unserer Reise nach Galicien ist, wenn wir sie auf dem Camino de Santiago Francés machen wollen, betreten wir galicischen Boden über die Landstraße N-VI, die den Pass namens Pedrafita erklimmt. Wir können jedoch auch die alte Strecke nehmen, die landschaftlich besonders schön ist, und zwar über Vega de Valcarce und As Ferrerías.

Ampliar

Die mittelalterlichen Pilger nahmen einen Weg, der die mythischen Dörfer A Faba und A Lagoa de Castilla durchquerten, kurz vor O Cebreiro, ein illustrierter „Kilometerstein“, der die Grenze zu Galicien darstellt und 152 km von Santiago auf dem Wanderweg liegt. In O Cebreiro, dem „schroffsten Berg aller Berge auf dem Französischen Weg,“ so Aymeric Picaud, gründete der Heilige Graf Géraud d'Aurillac kurz vor Ende des 9. Jh. ein Hospital für Pilger, vor allem für französische. Dies wurde später zu einem Benediktinerkloster, was bis zum 19. Jh. von diesen Mönchen nicht verlassen wurde. Die präromanische Kirche, ist der älteste Tempel des Jakobsweges, die noch völlig intakt erhalten ist.

In dem Hospital, heute der Mesón de San Xiraldo de Aurillac, können Sie übernachten, sofern Sie frühzeitig ein Zimmer reservieren. Im Heiligtum ist der Heilige Gral ausgestellt, das heraldische Symbol Galiciens, dessen Legenden dem Operntext für Wagners Parsifal als Inspiration diente. In der Ortschaft O Cebreiro ist ein interessantes Ensemble von „Pallozas“ erhalten, vorrömische Behausungen, die bis vor nicht allzu langer Zeit noch bewohnt waren. Eine von ihnen beherbergt heute das Museo Etnográfico und andere widmen sich der Betreuung der Pilger.

Die noch verbleibenden zwölf Kilometer verlaufen zwischen den Gebirgsketten von Ancares und O Courel mit atemberaubenden Landschaften, die das höchstgelegene Gebiet Galiciens darstellen. Fast verlassene Dörfer wie Liñar do Rei, heute Liñares. Veiga de Forcas, Wiege des Santiagoordens. Das Hospital, eine Erinnerung an das von der Grafin Exilo gegründete. Fonfría, berühmt für die Quelle, die am Ufer des Camino  entspringt, und ein nicht mehr existierendes Hospital, das dem Wanderer kostenlos Feuer, Salz, Wasser und ein Bett mit zwei Decken anbot.

Sobald Sie den Gebirgspass Porto de Poio überwunden haben, wird die Landschaft sanfter und lieblicher. Zu sehen sind bereits die Türme der igrexa de Triacastela und Ende der elften Etappe, die kürzeste (47 km) aber die härteste ab den Pyrenäen. Drei Burgen, drei Castros oder drei Wege nach Kastilien. Man ist sich über die Etymologie nicht einig. Der Camino verlief vor diesem Tempel mit romanischer Apsis, durchquerte das Dorf, in dem das Tor des ehemaligen Hospitals erhalten ist. Triacastela war der erste Ort, der ein Pilgerdenkmal errichtete.

Der Camino Francés ging zwar nicht an Samos vorbei, es waren jedoch viele Pilger, die einen kleinen Umweg von vier Kilometern machten, um das von San Martín Dumiense im 6. Jh. gegründete Kloster und eines der ältesten Galiciens kennenzulernen. Die heutige Straße führt wohl an Samos vorbei, was uns glücklicherweise dazu zwingt, dieses interessante Benediktinerkloster und die bescheidene präromanische Capela do Ciprés zu besichtigen. Die neuen Bauten stammen aus dem 17. und 18. Jh. und die Treppe an der Fassade diente dem galicischen Architekten Fernando de Casas als Probe für die, die er später am Obradoiro-Platz in Santiago errichtete.

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