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Jakobsweg...

Der Englische Weg

Viele Pilger kamen von den Häfen aus dem nördlichen Europa über den Seeweg nach Galicien. Anfang des 14. Jh. gab es zwei Routen, die die Pilger zu den Häfen von Ferrol und A Coruña brachten.

Ampliar

Im Jahr 1434 wurden im Hafen von A Coruña, in dem am Ende fast alle maritimen Pilger an Land gingen, bis zu 3.000 Wallfahrer registriert. Aber auch Ferrol, war ein Zielhafen. Von dort wurde der Jakobsweg dann zu Fuß fortgesetzt. Das Mosteiro do Couto mit seiner wunderschönen romanischen Kirche von San Martiño de Xuvia, die sich in der  ría de Ferrol, spiegelt, war der erste Stopp; Caaveiro, möglicherweise der zweite, was aber sicher ist, ist dass sie die von der Familie Andrade gebauten mittelalterlichen Brücken überquerten: Pontedeume, Cambre, Betanzos und O Burgo. Hier schlossen sie sich der aus A Coruña kommenden Route an, nachdem sie „eine der schönsten und abwechslungsreichsten Regionen Europas“ durchquert hatten, wie wir 1865 in der „Crónica General de España“ lesen können. Eine Landschaft mit einzigartigen mittelalterlichen Monumenten wie den Burgen von Pontedeume, die Romanik in Breamo, Tiobre, Santa María de Cambre und die monumentale Stadt Betanzos.

In Santiago de Sigrás treffen sich beide Routen. Die aus A Coruña kamen, hatten sich dem Apostel in einem romanischen Tempel des Santiago anvertraut oder in dem der Santa María, beide vereinen das historische und monumentale Ensemble der  „Cidade Vella“, der Altstadt. Sie verließen die Stadt bei Eirís, mit Blick auf die historischen Felder von Eliña, die von dem Castro. Ab Sigrás steigt eine gewundene, unterhaltsame und ruhige Route bis zum Mesón do Vento, in dem Philipp II. (in den wappengeschmückten Häusern von Sarandóns und Poulo) und die Königin Mariana de Neoburgo (im pazo de Marzoa) ihre Andenken hinterlassen haben. Beim Überqueren der romanisch-gotischen Brücke von Sigüeiro werden die Schritte schneller, um ab Boisaca die Türme der Kathedrale Compostelas zu erspähen, wie sie in den Himmel ragen.

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