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    “Diesmal mache ich den Weg allein und bin körperlich nicht ganz auf der Höhe. Deshalb ist der Weg diesmal beschwerlich...”

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    “Es gibt auch harte Momente. Letztes Jahr ging mein Fahrrad drei Mal kaputt, da war ich knapp vor dem Aufgeben..."

  • Marie Danielle und Marie Pierre

    Marie Danielle und Marie Pierre

    "Der 'Camino' ist eine Erfahrung der Schlichtheit und Freude, die Kommunikation mit der Natur und mit allen Gesichtern und Wesen, die in meinem Herzen wohnen ...”

Jakobsweg...

Der Portugiesische Weg

Verschiedene Routen aus Portugal fanden sich zusammen, um bei Tui Galicien zu betreten. Auf dem Boot, das den Río Miño überquerte, durfte man „passar sem dinheiros“ (ohne Geld überfahren), dank des Privilegs der Königin Teresa von Portugal aus dem Jahr 1123.

Ampliar

Ab Tui folgen sie dem gleichen Weg. Vorbei an O Porriño, zwischen den kolossalen Granitbrüchen und den feuchten Gándaras de Budiño. Redondela, berühmt für ihre festa do Corpus, die ihre Kirche dem Apostel Santiago weiht, wie auch Arcade, im Schatten des castelo de Soutomaior, eine perfekt restaurierte Burg. Pontevedra weihte seinen emblematischsten Tempel der Virxe Peregrina, mit dem originellen Grundriss einer Jakobsmuschel, da sie traditionsgemäß die „verirrten“ Pilger wieder auf den richtigen Weg nach Compostela brachte. Von Pontevedra nach Caldas de Reis ist es ein ruhiger und ansprechender Spaziergang. Vom Atrium der Barockkirche von Perdecanai hat man einen weiten Blick auf ein Tal, das mit dem romanischen Schatz von Agudelo, den Pazos von Curuxal und Casal Novo geschmückt ist und in dem vom Glockenturm in Arcos da Condesa ein heiseres Geläut der Glocken ertönt, die in der „Casa dos campaneiros“ von Badoucos gegossen werden.

Von der römischen zur gotischen Villa Caldas de Reis – der „Rex“ könnte Alfonso VII. gewesen sein – bietet bemerkenswerte Überreste, einen Kurort und einen der besten urbanen Eichenwälder am Ufer des Umia. Anschließend besichtigen wir die romanischen Apsiden von Santa María de Vemil, und die Tür im gleichen Stil in Xanza. Etwas später kommen wir nach Pontecesures, wo der Ulla mündet und zu einer exquisiten Flussgastronomie beiträgt: Bachforelle, Neunaugen, Lachs. Der Fluss wird an einer langen mittelalterlichen Brücke auf römischem Fundament überquert, die vom Maestro Mateo reformiert wurde. Die Ortschaft Padrón bringt uns sofort auf den Jakobsweg.
 

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