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Weitere Geschichten ...

  • Marta Pomati...

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    “Diesmal mache ich den Weg allein und bin körperlich nicht ganz auf der Höhe. Deshalb ist der Weg diesmal beschwerlich...”

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    “Der Camino de Santiago ist eine ganz persönliche Erfahrung, die darauf aufbaut, wie wir sind, nicht was wir im Leben machen...”

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    "Auf dem Weg lernst du so viel und du kannst dich vom Alltag distanzieren. Das Ambiente ist unglaublich..."

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  • Carlos Calafell Brucart und Carlos

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    "Diese Route hat meine Erwartungen übertroffen, da es sich um eine Strecke handelt, die fast unberührt ist..."

  • Joaquín Ibáñez

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    “Ich bin 60 Jahre alt, die Müdigkeit macht sich spürbar, ich leide an den Füßen und bin vielleicht ein wenig unbeständig, aber ich nehme mir immer vor, den Weg zu beenden. Dies ist meine persönliche Herausforderung...”

  • Lidia Cuasés und Antonia Campos

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    "Diese Route beeindruckt wegen der Stille der Wälder und der Einsamkeit auf dem Weg..."

  • Lola und Javier

    Lola und Javier

    “Diesmal war es die Gelegenheit, Lola besser kennenzulernen. Eine Erfahrung, die nicht bis an die Grenzen geht..."

  • David Domínguez

    David Domínguez

    “Es gibt auch harte Momente. Letztes Jahr ging mein Fahrrad drei Mal kaputt, da war ich knapp vor dem Aufgeben..."

  • Marie Danielle und Marie Pierre

    Marie Danielle und Marie Pierre

    "Der 'Camino' ist eine Erfahrung der Schlichtheit und Freude, die Kommunikation mit der Natur und mit allen Gesichtern und Wesen, die in meinem Herzen wohnen ...”

Jakobsweg...

Der primitive Weg

Die Pilger kamen von vielen Orten und über verschiedene Wege nach Compostela, einige über diesen aus dem Norden, ein Weg, der noch älter ist als der klassische französische. Tatsächlich kamen die ersten Pilgerfahrten aus Asturien vor dem 10. Jh., gefördert durch die asturische Monarchie.

Ampliar

Die Route begann im Baskenland, führte entlang der kantabrischen Küste, vorbei an Oviedo und teilte sich beim Eintritt in Galicien. Der Weg ins Innenland überquert den Pass von O Acevo und betrat galicischen Boden in A Fonsagrada. Von dort, nachdem sie im legendären Hospital de Montouto ausgeruht hatten, wanderten die Pilger bergab, mit Blick auf den Turm des Castelo de Castroverde bis sie glücklich die römischen Mauern von Lugo durchschritten. Heute kann diese Route mit dem Auto über eine Passstraße gemacht werden, in einer unendlichen Abfahrt, die uns zudem erlaubt, die historischen Überreste von A Pobra de Burón, Pazos wie denen von Abraira, Cellán de Mosteiro oder Piñeiro und den castro de Viladonga zu besichtigen.

In Lugo beeindrucken den Pilger die römischen Mauern, die in ihrem Innern eine zweitausend Jahre alte Geschichte und eine a Kathedrale mit Mischung aus romanischem, gotischem, barockem und neoklassischem Stil. Ab dieser Stadt verläuft der Weg parallel nördlich zum Französischen Weg, mit dem der in Melide zusammentrifft.

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