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Ría de Muros e Noia

GEODESTINATION

Ría de Muros e Noia

Muros im Norden und Noia im Osten sind die beiden Hauptorte dieser wunderschönen und ruhigen Ría.

Ría de Muros e Noia

RÍAS UND STRÄNDE

Ría de Muros e Noia

In dieser Ría erwarten uns unzählige Strände, archäologischen Ausgrabungen ...

Das verborgene Erbe

Ein Stück Geschichte in der Ría de Muros e Noia

Das versteckte Erbe rund um die Ría de Muros e Noia hält uns eine Menge Überraschungen bereit: Vom Meer umspülte Castros, Gemäuer, die zu uns sprechen, Cruceiros, Mühlen und alte Geschichte, die in Stein graviert ist.

Eckdaten

  • Ausgangspunkt: Porto do Son
  • Ziel: Muros
  • Anzahl Tage: 2
  • Wegstrecke (ca.): 70 Km
"„Ich sage nur, dass es in Galicien kein Kloster gibt, das, wenn auch groß und mächtig, dessen Werk und Qualifizierung dem von San Xusto gleich käme oder es gar übertreffe“.
Antonio Yepes, Crónica General de la Orden de San Benedictino
Weitere interessante Daten...
Besucherzentrum Castro de Baroña: Geöffnet dienstags bis sonntags von 10.30 bis 14.00 Uhr. Mehr Infos auf www.portodoson.org..
Muíño de Mareas de Pozo do Cachón: 981 826 050

Route - 1. Tag

Wir beginnen unser Abenteuer auf dem Boden von Porto do Son, einer Siedlung des Castro de Baroña. Der Zugang zum Castro findet zu Fuß statt, über einen Sandweg, der von einem großen Pinienhain und einem wunderschönen Strand flankiert wird.

Ampliar
Durch Felsen, das Meer und ein doppeltes Bruchsteinmauerwerk, ist der Castro mit seinen zwanzig runden oder ovalen Behausungen in perfektem Zustand erhalten und kann innen besichtigt werden. Betrachten Sie eine Weile das Meer, wie seine Wellen sich mit Kraft an den Felsen brechen und spüren Sie den Wind des Atlantiks auf Ihrer Haut ... Dies ist ohne jeden Zweifel der unübertreffliche Anblick eines Castros! Im Ort angekommen, erwartet Sie das Centro de Interpretación do Castro de Baroña, ein Besucherzentrum, in dem Sie alles über das Leben und die Kultur der Castros mithilfe von Infotafeln, Originalgegenständen, Reproduktionen und Führungen erfahren können. Das Zentrum befindet sich im ehemaligen Rathaus. Und wo Sie schon in Porto do Son sind, lohnt es sich, einen kleinen Spaziergang durch den Hafen zu machen und einen köstlichen Aperitif auf einer der Terrassen nehmen.
Wir folgen der Küstenlinie und gelangen zum „Kleinen Compostela“, wie hier die Ortschaft Noia genannt wird, um aus unmittelbarer Nähe zu erfahren, was uns die Grabplatten zu erzählen haben. Dazu muss man in die Igrexa de Santa María a Nova, gehen, eine Kirche, die auf einer „Quintana de Mortos“ (Dorf der Toten) errichtet wurde. Dieser Friedhof, der eine große Kollektion Grabsteine beherbergt, wurde mit Erde gestaltet, die eigens dazu aus dem Heiligen Land und mit Galeonen aus Noia gebracht wurde, so erzählen zahlreiche Legenden dieser Region. Im Innern dieser gotischen Kirche ist das Licht- und Schattenspiel, das die enorme Rosette verursacht, ein visueller Hochgenuss. Setzen Sie sich und betrachten Sie in Ruhe die Kapelle im Platereskenstil und den barocken Altar. Was Sie mit Sicherheit aber am meisten von diesem in Museum verwandelten Tempel beeindrucken wird, ist die enorme Anzahl zunfteigener Grabsteine, die seine Mauern flankieren. Unter den über zweihundert Grabplatten können Sie den Hammer und Meißel eines Steinmetzen sehen, oder die Schere eines Schneiders, das Messer eines Metzgers bis hin zum Anker der Seeleute oder den menschenähnlichen Figuren der Junker. Die ältesten sind jene, die mittelalterliche Berufe darstellen.
Verlassen Sie Noia auf keinen Fall, ohne seinen historischen Stadtkern mit den charmanten Plätzchen und Kolonnaden gesehen haben, die in jedem mittelalterliche Ort anzutreffen waren. Jedes Jahr im Juli wird dieser Stadtteil mit Standarten aus jener Epoche geschmückt, um die berühmte Feria Medieval zu feiern.
Wir kehren diesen steinernen Monumenten aber nun mal den Rücken zu und gehen nach Lousame, wo wir den Cruceiro do Desencravo de Berrimes sehen können. Dieses Steinkreuz ist ein Werk von Santeiro de Chave. Tatsächlich ist der gesamte Ort reich an diesen architektonischen Elementen, die Hügel, Wegkreuzungen, Brunnen, Atrien und sogar Brücken schmücken.
In Lousame besichtigen wir auch das Mosteiro de San Xusto de Toxosoutos. Der Weg zu diesem Kloster erfolgt über eine Wanderroute entlang des Río San Xusto. Ein angenehmer Marsch in grüner Umgebung, voller Kaskaden, mittelalterlicher Brücken und Ruinen alter Fabriken. Am Kloster angekommen, spazieren Sie auf dem Gelände vorbei an den noch erhaltenen Mühlen, dem Gemüsegarten oder dem Taubenschlag. Der Frieden und die Stille, die an diesem Ort herrschen, werden nur durch das über die Felsen plätschernde Wasser unterbrochen.
In Rois, unserem nächsten Ort, finden wir einen kleinen Schatz: die Barockkirche des San Vicente de Augas Santas mit Retabeln von 1738. Zum Anschluss des Tages geht es Richtung Muros. Machen Sie auf dem Weg dorthin einen letzten kleinen Stopp vor dem Cruceiro do desencravo de Eiroa, ein Werk, das 1879 aus einem massiven Granitblock entstand.
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