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O Ribeiro

GEODESTINATION

O Ribeiro

Handelt es sich bei O Ribeiro um eine Landschaft mit fruchtbaren Tälern und zahlreichen Flüssen wie der Miño, der Arnoia oder der Avia. O Ribeiro ist ein Synonym für Wein...

Das verborgene Erbe

Kleinod der Romanik in O Ribeiro

Auf unserer Route durch die Tierras del Ribeiro werden wir große ethnografische Schätze entdecken, die über ein Gebiet verstreut liegen, das vom Wasser der Flüsse, die es durchqueren, und den Farben seiner Flüsse geprägt ist.

Eckdaten

  • Anfangspunkt: O Carballiño
  • Ziel: Ribadavia
  • Anzahl Tage: 3
  • Wegstrecke (ca.): 76 Km
Eine Nacht in der Mühle,
denn nur eine Nacht zählt nicht.
Eine ganze Woche
ist dann doch zermalmend.
  Volkslied

“Si me quieres tratar bien, dame vino del Ribeiro, pan trigo de Ribadavia y mozas del Chan de Amoeiro.”
  Dicho popular

Route - 1. Tag

An unserem ersten Tag folgen wir dem Flussverlauf des Río Arenteiro dort, wo er das Gebiet von O Carballiño durchquert. Hier erwartet uns der Parque Etnográfico do Arenteiro der aus renovierten Mühlen besteht, die uns etwas über die traditionelle Nutzung dieses Flusses erzählt.

Ampliar
Über die Flusspromenade ab der Brücke Namens Ponte Vega gelangen wir zum Ethnografischen Ensemble, spazieren entlang der Holzstege oder begeben uns auf Pfade, die uns in die üppige Vegetation bringen. Der Rundgang beträgt 5 Kilometer, obwohl dank der Brücken, die beide Ufer miteinander verbinden, können wir diese problemlos wechseln und so unsere Route beliebig ändern. Zum Ausruhen setzen wir uns auf einer der Bänke und lauschen dem hypnotischen Geräusch des Wassers, das sich mit dem Rauschen der Blätter vermischt, wenn der Wind die Bäume wiegt ... Ein wunderbares Gefühl!
Und wo wir uns schon in einem Gebiet üppiger Reben befinden, sollten wir auf jeden Fall in einem der Lokale dieser Ortschaft ganz in Ruhe eine Tasse Ribeiro-Wein probieren. Und wenn Hunger angesagt ist, diesen mit einem leckeren Bissen begleiten wie der Carne richada (Rindfleisch mit Paprika und Kartoffeln), Aal oder einer Portion Polbo á feira (Pulpo auf Feria-Art, d.h., gekocht und mit Öl, Paprikapulver und Salz gewürzt) begleiten, für den O Carballiño so bekannt ist. Zum Nachtisch kann es nichts Besseres geben als die berühmten Cañas de crema (mit Crème Pâtissière gefülltes Spritzbegäck), typisch in dieser Gegend, oder Rosquillas de Ribadavia (gezuckerte Spritzkringel) muslimischen Ursprungs
Gehen wir weiter in Richtung Osten, gelangen wir nach Boborás, wo uns kleine architektonische Schätze erwarten. Den ersten Halt machen wir im beliebten Santuario barroco da Virxe da Saleta, ein barockes Heiligtum, das in einem dichten Wald versteckt liegt, der von Spiritualität geprägt ist. Ohne die Gemeinde zu verlassen, finden wir noch eine kleine Perle, nämlich die Igrexa románica de San Xiao de Astureses. Sie wurde im 12. Jh. von den Templern gegründet und ging zwei Jahrhunderte später in den Malteserorden über. Der Tempel bewahrt vollständig seine romanische Struktur: einschiffig und eine interessante halbkreisförmige Apsis.
Auf den Spuren der Romanik gelangen wir zur Igrexa de San Martiño de Cameixa, ein Bau, der trotz seiner Reformen im 18. und 19. Jh. heute noch in dem gemeißelten und modellierten Stein jenes mittelalterliche Flair widerspiegelt.
Nach diesem Rundgang durch die steinernen Monumente, ist es Zeit für eine kleine Wanderung. Tauchen Sie in die üppige Natur eines autochthonen Waldes ein und folgen Sie dem gepflasterten Weg bis zum Gipfel, wo die Igrexa de San Mamede de Moldes, versteckt liegt; eine Kirche aus dem 12. Jh., die über einem ehemalige Castro errichtet wurde und in den Friedhof integriert ist. Dieses Heiligtum besticht durch seine Schlichtheit sowie durch die Umgebung, in die es gebettet liegt. Zu seinen Füßen befindet sich ein interessantes ethnografisches Ensemble, das aus einem „Pendello de feria“ (eine Art Verschlag, der auf Dorfmärkten als Verkaufsstand benutzt wurde) und einem ehemaligen Friedhof besteht, der im Abendrot die von den Grabsteinen ausgestrahlte Kälte verliert.
Unseren ersten Tag beenden wir in Leiro, wo sich das von beeindruckenden und farbigen Terrassen flankierte Convento cisterciense de San Clodio. befindet. Ungewissen Ursprungs, entstand dieses Kloster im 12, Jh. und wurde von Benediktinermönchen bewohnt, die es zu einem blühenden landwirtschaftlichen Zentrum machten. Es war dieses Kloster, das die Weinrebe in dieses Gebiet einführte. Richten Sie Ihr Augenmerk auf das sogenannte Caravaca-Kreuz an der Fassade, das eher unter dem Namen „Divina Reliquia“ (Heilige Reliquie) bekannt ist und von den Dorfbewohnern verehrt wurde, um die Weinreben vor Hagel zu schützen.
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