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Routenvorschlag Costa da Morte...

Die Route

Unser Vorschlag ist eine Route mit einem niedrigen Schwierigkeitsgrad, die im Auto zurückgelegt wird und hin und wieder von kurzen Wanderstrecken unterbrochen wird, die für jedermann aber besonders für Familien geeignet sind. Wir haben dafür drei Tage angesetzt. Die Zeiteinteilung ist rein orientativ und kann natürlich nach Belieben angepasst werden.

Route - 1. Tag

Ausgangspunkt unseres ersten Tages ist Buño, eine für ihre Keramik berühmte Ortschaft.

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  • Villa e porto de Malpica

    Villa e porto de Malpica

    Die schmalen Straßen von Malpica de Bergantiños verlaufen auf einer kleinen Halbinsel, die einen halben Kilometer in den Ozean ragen. Möwen, die Brise, das Aroma nach Meer und Salz ...

  • Praia de Seaia - Malpica

    Praia de Seaia - Malpica

    Die Bucht von Malpica zeichnet sich durch einen feinsandigen, weißen Strand mit Dünen, mäßigen Wellen und einer unbebauten Umgebung aus ...

  • Torres de Mens - Malpica

    Torres de Mens - Malpica

    Ein Bauwerk aus dem 15. Jh., das aus eine Wohngebäude und drei viereckigen Türmen besteht. Die Hauptstruktur ist L-förmig mit einem bezüglich zur Achse des Gebäudes verdrehten Turm ...

  • Porto de Corme - Ponteceso

    Porto de Corme - Ponteceso

    Der Fischerort Corme bietet dem Besucher das besondere Flair einer Geschichte, die von einer jahrhundertelangen intimen Beziehung zum Meer erzählt ...

  • Cruces dos Percebeiros - Punta Roncudo

    Cruces dos Percebeiros - Punta Roncudo

    Diese Kreuze am Kap Roncudo haben in Corme eine besondere Relevanz und Bedeutung, da der Ort, als Teil der Costa da Morte, hohen Respekt vor dem Meer hat und dies mit dieser Art von Symbolen beweist ...

  • Praia de Balarés - Ponteceso

    Praia de Balarés - Ponteceso

    Dieser Strand der Costa da Morte liegt in der Ría de Laxe, an einem Ende des Monte Blanco. Die ländliche Umgebung bietet bezaubernde Panoramablicke, die von Ponteceso kommend besonders schön sind ...

  • Torres do Allo - Zas

    Torres do Allo - Zas

    Ein Privatbesitz ohne öffentlichen Zugang. Zufahrt über eine Platanen- und Eichenallee bis zu einem Platz, an dem sich das Tor zu dem ummauerten Gelände befindet.

  • Igrexa de Santa María de Atalaia - Laxe

    Igrexa de Santa María de Atalaia - Laxe

    Kirche im ländlichen Stil aus Ende des 14. - Anfang des 15. Jh. Überwiegend spätgotisch auf romanischer Struktur ...

Nicht verpassen!

Die Besucher sollten sich nicht die Gelegenheit entgehen lassen, eine Keramik zu erstehen. Die Läden sind normalerweise auch gleichzeitig Workshops, in denen wir sehen können, wie die Töpfer von Buño ihre Stücke kreieren.

Wir verlassen Buño in Richtung Malpica. Die ca. 9,5 km legen wir in wenigen Minuten zurück. In Malpica angekommen, besuchen wir zuerst den Hafen, um das Ambiente dieses Fischerortes zu schnuppern und die seltsame Morphologie des Ortskern zu betrachten: die Häuser hängen regelrecht von den Felsen mit Blick auf den Hafen und den Atlantik. Nach einem schönen Spaziergang durch die engen Gassen der Altstadt, begeben wir uns in den höheren Teil des Ortes, von wo aus wir einen wunderbaren Blick haben.

Wir verlassen Malpica, nehmen erneut unsere Route auf, die uns nun zum cabo San Adrián, Cabo San Adrián in knapp 4 km Entfernung bringt. Hier in der Nähe befindet sich auch das Heiligtum San Adrián do Mar .das jeden Juni Schauplatz einer Wallfahrt, ist, die mit großer Andacht gefeiert wird. Das Heiligtum ist zugleich ein privilegierter natürlicher Aussichtspunkt auf Malpica und die vorgelagerten Illas Sisargas.

Von dort geht es zurück nach Malpica und weiter nach Ponteceso, eine Ortschaft in 13,2 km Entfernung. Über eine Landstraße fahren wir durch Beo, Mens, Cores und Nemeño. In Mens halten wir an, um die gleichnamige alte  Burg zu sehen. Die Torres de Mens,– so heißt die Festung – wurden im 14. Jh. gebaut und restauriert, wobei ein Großteil ihrer Originalstruktur erhalten blieb. Die Burg ist von der Straße aus sichtbar; allerdings kann sie nicht besichtigt werden, da es sich um einen Privatbesitz handelt. Wir können jedoch die igrexa románica de Santiago, aus dem 12 Jh. nahe der Festung besichtigen. Es empfiehlt sich vorher die Öffnungszeiten und Verfügbarkeit unter der Rufnummer 981 714 588 zu bestätigen.
Minuten später kommen wir in Ponteceso, an, Geburtsort des großen galicischen Schriftstellers Eduardo Pondal, einer der Schlüsselfiguren des „Rexurdimento“ (Wiedergeburt der galicischen Kultur und Literatur im 19. Jh.). Bei unserem Spaziergang durch die Straßen und Parks stoßen wir auf mehrere Huldigungen des Ortes an seinen berühmtesten Bürger. Außerhalb des Stadtgebiets können wir zum Monte Branco hochsteigen, die emblematischste Erhebung dieser Region. Wenn wir die Straße nehmen, die zu der wunderschönen und wenige Kilometer entfernt gelegenen praia de Balarés,führt, sehen wir am Horizont die Ortschaften Laxe, O Porto de Corme,Cabana und Ponteceso. Vom Gipfel aus haben wir einen wunderschönen Ausblick auf die Mündung des Río Anllóns bei seinem Zusammentreffen mit dem Meer. Diese Naturlandschaft bietet zahlreichen Tier- und Pflanzenarten ihren Lebensraum.

Wir bleiben auf der AC-424 und fahren an der Abzweigung zur praia de Balarés, vorbei und nach Porto dePorto de Corme, ein weiteres typisches Fischerdorf dieser Region. In der Nähe ragt die Punta do Roncudo. in das gefährliche Gewässer des Atlantischen Ozeans. Die Entenmuscheln, die an diesen Felsen wachsen gelten als die besten der gesamten galicischen Küste. Jedoch ist die Steilküste hier, die Acantilados do Roncudo, nicht nur für diese Meeresfrucht berühmt, sondern auch für die Gefahr, die hier lauert. Viele „Percebeiros“ haben an diesem zerklüfteten Kap den Tod gefunden. Zum Gedenken an diese Personen wurden über die Jahre zahlreiche Kreuze auf den Felsen aufgestellt.

O Porto de Corme liegt 8 km von Ponteceso. entfernt. Bevor wir dort ankommen, können wir auf dem Berggipfel ein Monument der Virxe do Faro. sehen. Von diesem Punkt aus haben wir einen unübertrefflichen Ausblick auf den gesamten Küstenstreifen. In unmittelbarer Nähe zur Kapelle, befindet sich ein großartiges Monument in Form eines Leuchtturms.

Von Corme kehren wir auf der gleichen Straße wieder nach Ponteceso zurück. Von Ponteceso, geht es weiter 8,4 km bis zur Ortschaft Borneiro. In der Nähe befindet sich der castro da Cibdá und der berühmte dolmen de Dombate, zwei archäologische Komplexe, die zu den wertvollsten Galiciens gehören. Letzterer liegt wenige Meter von der Straße entfernt wenn man rechts abbiegt. Kürzlich wurde der Dolmen mit einem attraktiven Gebäude aus Holz und Glas geschützt, das dazu beiträgt, das Monument zu besichtigen. Das dazugehörige Besucherzentrum trägt dazu bei, die Megalithkultur an der Costa da Morte besser zu verstehen.
Von Borneiro führt uns ein Weg nach Torres do Allo, und wieder zurück, wenige Kilometer von Baio, im Weiler O Allo. Ein Pazo aus dem 16. Jh., ein Besucherzentrum und eine einmalige Gelegenheit, um mehr über die Costa da Morte und das Leben im Herrenhaus im ländlichen Galicien zu erfahren. Nicht zu vergessen sind die igrexa de San Pedro, ein kurioser Friedhof und drei herrliche Hórreos in der typischen Bauart dieser Gegend.
Wir kehren um und fahren auf dem gleichen Weg nach Cabana und von dort nach Laxe. Dieser Fischerort hat einen wunderschönen Strand ohne Wellengang, der ideal für kleine Kinder ist. Dieser lange, fast eineinhalb Kilometer lange Strand geht bis in die Ortsmitte. Was das kulturelle Gut betrifft, so hat Laxe eine romanische Kirche und eine Kapelle, die der Santa Rosa de Lima, geweiht ist und auf dem Gipfel eines Berges liegt. In der Nähe von Laxe ist der Besuch des atemberaubenden wilden Strandes von Soesto ein Muss. Von Ponteceso nach Laxe sind es über die AC-431 11,5 km.
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