GERÊS - XURÉS

Naturgebiete
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Natur Naturgebiete Biosphärereservate

Standort

Ourense

Bande | Calvos de Randín | Entrimo | Lobeira | Lobios | Muíños

Koordinaten :
41º 51' 22.7" N - 8º 05' 45.7" W

Beschreibung

Horizonte des Granits
Wo die Grenze auf den Landkarten Galicien und Portugal umarmt, zeichnen sich die Sierras auf dem himmelblauen Horizont mit den Farben des Granits ab. Um diesen Steinkern herum, der auf Gipfeln mit jahrhundertelanger Erosion aufkommt, hat sich ein riesiger Wald Wurzel geschlagen, der wegen seiner Feuctigkeit Merkmale des Atlantiks aufweist, aber auch des Mittelmeeres und ein bisschen der Berge, wegen seiner Temperatur, bzw., Höhe. Es ist eines der größten grenzüberschreitenden Reservaten in der Europäischen Gemeinschaft. Der Wald ist bedeutend, laut der UNESCO, die vor Kurzem das Gebiet zum Biosphärenreservat erklärt hat, weil er „eine große Vielfalt an Wald- und Torfmoorökosystemen aufweist und er viele endemische Arten unterbringt, die unter dem gemeinsamen Einfluss des ozeanischen und mediterranen Klimas stehen“.
Die Baumpflanzung von Albergaria, Cabril, Beredo und Ramiscal sind Gebiete von beschränktem Zugang des portugiesischen Naturparks und wird für einen der besten Wäldern der Halbinsel gehalten, wie der Wald A Barxa, im Reservat des galicischen Naturparks.

Zugang

Von Ourense aus, Richtung Celanova und Portugal, über die OU-540. Von Xinzo de Limia aus, über die Bezirksstraße OU-301 bis Bande. Über Portugal, mehrere Anfahrtsmöglichkeiten mit dem Auto. Innerhalb des portugiesischen Naturparks gibt es Wege, die den Verkehrsmitteln geschlossen sind.

Situation

Die Gemeinden des Biosphärenreservats sind insgesamt 11. Sechs in Galicien: Lobios, Entrimo, Muíños, Lobeira, Calvos de Randín und Bande. Fünf in Portugal: Melgaço, Arcos de Valdevez, Ponte da Barca, Terra de Bouro und Montalegre.

Fläche

259.496 ha. (62.916 ha. in Galicien und 205.580 ha. in Portugal).

Servizos

Unterkunft: Ja.
Essen: Ja.

Ohne Verlust

In dieser Gegend ist es sehr einfach Ortsnamen von fast allen Herkünften und Dörfern, sowie ihre künstlerischen und monumentalen Überreste zu finden. Hier stich vor allen die präromanische Kultur mit ihren Dolmen, die überall auf dieser Umgebung zu sehen sind, hervor. Hochwertige lateinische Monumente wie, zum Beispiel, das römische Lager Aquis Querquernis, das man besichtigen kann, wenn der Wasserspiegel des Stausees As Conchas sinkt. Aber es steht das ganze Jahr über ein Erklärungszentrum zur Verfügung, das perfekt den Romanisierungsvorgang mit Waffen und Worten an diesem Ort des Römischen Reiches erklärt. In der Nähe befindet sich auch die Kirche Santa Comba de Bande, ein gutes Beispiel des westgotischen Architekturstils. Was den Barock betrifft, kann man in der Gemeinde Entrimo die prächtige Fassade der Kirche Santa Maria A Real bewundern. Im Allgemeinen kann man an allen Ecken und Enden volkstümliche Bauten erkennen: Mühlen; Bienenhäuser; „chivanas“ (Zufluchtsorte in den Bergen für Hirte); „canastros“, auf der galicischen Sprache der Region, und „espigueiros“, auf Portugiesisch, obwohl sie normalerweise als „hórreos“ (Kornspeicher) bekannt sind; Brunnen; Steinkreuze; Wege; Mauern … Alle zeigen uns die volkstümliche Steinkreativität des Gebietes. Auf der portugiesischen Seite ist der beliebteste Wallfahrtsort das Sanktuar von A Peneda und sein bekannter Wasserfall, in der Gemeinde Melgaço. Die Wege, die zu ihm führen, gehen vom Einzugsgebiet des Miño oder von Entrimo aus über die „raia“. Eine andere Möglichkeit ist auch über Castro Laboreiro.

Información e equipamentos

Sede del Parque Natural Baixa Limia-Serra do Xurés
Telefon: +34 988 448 048
Centro de Interpretación del Parque Natural
Telefon: +34 988 448 048
Telefon 2: +34 988 448 181}
Anschrift: Lobios
Centro de Interpretación Arqueológica Aquae Querquennae - Via Nova
Telefon: +34 988 444 401
Telefon 2: +34 988 448 181}
Anschrift: Porto Quintela (Bande)

Karte

Letzte Aktualisierung: 01/06/2018
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