Turgalicia Turismo de Galicia

Xunta de Galicia
Home > Genießen Sie diese ... Erlebnisse > Verstecktes Erbe > Routen > "Meine Reise" hinzufügen

Wir können Ihnen aber auch noch Folgendes vorschlagen:

Mehr sehen...
Costa da Morte

GEODESTINATION

Costa da Morte

Hier war das Ende der Welt, das „Finis Terrae“ der Römer. Genauer gesagt, in Cabo Fisterra, einem Ort ...

Carnota - Monte Pindo

NATUREZA

Carnota - Monte Pindo

Strände, Dünen und Feuchtgebiete; Steilküsten, Meeresreservate ...

Das verborgene Erbe

Schätze an der Costa da Morte

Obwohl sich dieser Teil der galicischen Küste Costa da Morte – Todesküste – nennt, erteilt jeder Ort, den wir hier besuchen eine Lektion voller Leben, Geschichte und Tradition.

Von der Natur mit Üppigkeit beschenkt, lädt die Costa Verdescente des Dichters Eduardo Pondal ein, uns ihrem Charme hinzugeben.

Eckdaten

  • Ausgangspunkt: Coristanco
  • Ziel: Muxía
  • Anzahl Tage: 2
  • Wegstrecke (ca.): 105 Km
Glaubt meine Mutter ich fische im Eichenwald, aber ich tanze eine Muñeira in San Fins do Castro. Meine Mutter hat ein Haus auf der Insel, um denen von Neaño beim Sardinenfischen zuzusehn. Der Pfarrer von Corme ist Schneider und Seefahrer von Malpica. Und der von Pazos Bauer und der von Cesullas pfeift auf dem Dudelsack.     Vom Dudelsack begleitetes Lied, das in Cabaña de Bergantiños gesungen wird

Weitere Eckdaten:
- Muíño do Forno do Forte: 981 711 520 www.concellomalpica.com/fornodoforte
- Centro de Interpretación do Dolmen de Dombate: Rufnummer für Besucher > 669 611 993.
- Torres do Allo: 981 706 028.
- Batáns de Mosquetín: 981 706 028.

 

Route - 1. Tag

Unser erster Besuch der Costa da Morte beginnt im Vergel de Bergantiños – Garten von Bergantiños –, wie das Refuxio de Verdes in Coristanco auch genannt wird..

Ampliar
Wenn es eine Landschaft gibt, in der die Legenden um zauberhafte Gestalten zuhause sind, dann ist es diese. Der Eingriff des Menschen, hier kaum spürbar, trägt dazu bei, dass die Harmonie und die Balance an diesem magischen Ort intakt geblieben sind. Mühlen, Tische und Bänke aus Stein, Kanäle und Holzbrücken lassen uns in eine Welt voller Leben eintauchen, in der die Natur ihren Willen aufzwingt. Selbst üppige Bäume breiten sich mit ihren mit Efeu bewachsenen Ästen aus und die Felsen, die entlang des Río Anllóns die Landschaft sprenkeln, behindern den natürlichen Flusslauf und bilden so ganz willkürlich Schnellen, Kaskaden und Bäche.

Dieses ehemalige Angelrevier birgt einige Geheimnisse, dir Sie nur entdecken können, wenn Sie den mit Laub bedeckten Pfad begehen. Verdes ist zweifellos ein wunderbarer Ort zum Entspannen und um einen vergnügliche Badetag zu verbringen, wobei jedoch aufgrund der starken Strömung Vorsicht geboten ist, die es in diesem Fluss namens Pozo do Inferno gibt.

Nun verlassen wir dieses kleine Stück Paradies und begeben uns in Richtung Malpica de Bergantiños, genauer gesagt, zum Ecomuseo Muíño de Forno do Forte, in Buño. Dieses ethnographische Ensemble erläutert uns, wie das Leben der Tagelöhner war, die ihre Arbeit auf dem Feld mit der Herstellung von Tongefäßen vereinbarten. Den Philologen zufolge kommt der Name dieses Ortes aus dem Lateinischen, buda, eine Art Schilfrohr, das hier aus den lehmhaltigen Böden spontan entspringt. Und es waren diese Böden, die entscheidend zur Entwicklung der wichtigsten Industrie dieser Gegend beitrugen, nämlich der Keramikherstellung, die Buño zu einem international bekannten Orten gemacht haben. Während der Mitte August gefeierten Mostra de Olaría, haben Sie die Gelegenheit, den alten, gemeinschaftlichen Brennofen in Betrieb zu sehen.
Folgen wir dem Flussverlauf des Anllóns, so gelangen wir nach Cabaña de Bergantiños. Hier können wir eine kleine, unbeschwerliche und gut ausgeschilderte Route entlang des Rego dos Muíños oder do Roncaduiro machen. Das Gurgeln des von Kaskade zu Kaskade herabfließenden Wassers setzte die 24 Mühlen, die noch heute hier erhalten sind, in Bewegung und verlieh diesem Bach seinen Namen. Mit dem dumpfen Geräusch im Ohr gelangen wir endlich zum castro de Borneiro, auch bekannt unter A Cibdá – „Die Stadt“ auf Altspanisch – der zwischen dem 6. Jh. v. Chr. und dem 1. Jh. n. Chr. bewohnt war. Die meisten Ausgrabungsstücke können im Castillo de Santo Antón in A Coruña.besichtigt werden. Der Castro ist von einem Graben und zwei Wehrmauern umringt, bis auf den Osten, wo das abschüssige Gelände eine natürliche Schutzfunktion übernimmt. Von hier können Sie wie einst die Castrobewohner das gesamte umliegende Gebiet überblicken.
Ohne Cabaña de Bergantiños zu verlassen, geht es jetzt von A Cibdá zur „Kathedrale der galicischen Megalithkultur“, dem Dolmen de Dombate und seinem Besucherzentrum. Dieses etwa 6.000 Jahre alte Grabmonument besteht aus einer Erdmasse, die teilweise von einem steinernen Panzer überdeckt ist, wobei außen plane, horizontale Steine und im Innern perfekt ineinander gefügte Steinen zu sehen sind.
Nachdem wir in die Megalithkultur eingetaucht sind, steuern wir nun Zas an, um die Torres do Allo zu besuchen. Der schmale Weg im Schatten hundertjähriger Eichen wirkt wie ein Zeittunnel, der uns an den Fuß des Pazos führt, einer der ältesten Galiciens. Dieser Bau ist einer der würdigsten Vertreter der galicischen Zivilarchitektur und beherbergt heute das Centro de Interpretación dos Recursos Turísticos e Patrimoniais do Territorio de Costa da Morte. Dieses auf den Tourismus und das Erbe dieser Küste ausgerichtete Besucherzentrum im eindeutigen Renaissancestil, birgt die architektonisch bedeutendsten Motive im oberen Teil der Türme, um die Fenster herum, die mit spätgotischen Elementen verziert sind.
Im August wird Zas mit dem Veterano Festival, das in der „Carballeira“, einem Eichenwald, gefeiert wird und diesem Event seinen Namen gibt, zur Folkmetropole.
Um den Tag gebührend zu beenden, empfehlen wir, eine köstliche „Caldeirada“ aus Rochen, Seeaal oder Dorsch zu probieren, ein Gericht, das an der Costa da Morte ein kulinarisches Muss ist.
Teilen Sie mich auf ...

Meine Reise

A miña viaxe

Reise vorbereiten...

Speichern Sie alle für Ihre Reiseorganisation erforderlichen Infos: Museen, Monumente, Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte, Restaurants ...

Anschließend können Sie Ihren Reiseplan einsehen, Infos auf PDF speichern oder Ihre Lokalisierungen auf GPS exportieren

Auf der Reise...

Genießen Sie Galicien bereits jetzt, hier können Sie Ihre Reiseroute abfragen, Infos auf PDF speichern oder Ihre Standorte auf GPS exportieren

Haben Sie ein Handy mit GPS, so können Sie Ihren Standort auf dem Plan sehen

Nach der Reise

Jetzt wo Sie wieder zurück sind, können Sie Ihre Eindrücke aufschreiben und auch kennzeichnen, was Sie nicht sehen konnten, um es beim nächsten Besuch nicht zu vergessen!

Einloggen
Xunta de Galicia Turismo de Galicia

© 2013 Turismo de Galicia | Alle Rechte vorbehalten
Datenschutzerklärung | Kontakt | Anfahrtsmöglichkeiten

nach oben