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Santiago de Compostela

Weltkulturerbe seit 1985, zieht Santiago de Compostela seit Jahrhunderten Besucher und Pilger aus aller Welt an. Sie ist zwar die kosmopolitischste Stadt Galiciens, nimmt dies jedoch so gelassen hin, dass man vom ersten Augenblick das Gefühl hat, zu ihr zu gehören.

Santiago hat einfach alles.

In der Altstadt, die Kathedrale und den Pórtico da Gloria. Emblematische Plätze wie die Praza do Obradoiro, Praza da Quintana und Praza do Toural. Kirchen, Klöster und Stadtpaläste wo man nur hinschaut. Romanik, Gotik, Barock ... Aber auch Geschäfte, Bars, Restaurants und eine wunderschöne Markthalle die nur so von frischen Produkten überquillt. Und mitten im Zentrum, die Alameda mit ihren Kamelienbäumen und dem Paseo da Ferradura mit dem herrlichen Blick auf die Kathedrale. Und am Ufer des Sar, die Colexiata de Santa María mit ihren ungewöhnlichen geneigten Säulen.

Santiago ist toll und fühlt sich toll an! 

Ampliar
  • Arco de Mazarelos

    Arco de Mazarelos

    Das einzige Tor, das noch von der ehemaligen mittelalterlichen Stadtmauer erhalten ist. Durch dieses Tor wurde der Wein aus Ulla und Ribeiro in den Ort gebracht.

  • Capela de Ánimas

    Capela de Ánimas

    Neoklassisch; ein Projekt von Ferro Caaveiro und renoviert von Ventura Rodríguez. Skulpturen in Terrakotta.

  • Casa da Parra

    Casa da Parra

    17. Jh., S. XVII, üppige Pflanzendekoration aus Stein an der Fassade.

  • Casa do Cabido

    Casa do Cabido

    Barock aus dem 18. Jh., wurde das Gebäude errichtet, um mit seiner Fassade die Praza das Praterías zu schließen, daher die schmalen Seiten.

  • Casa do Deán

    Casa do Deán

    Barocker Stadtpalast aus dem 18. Jh., in dem sich heute das Pilgerbüro „Oficina de Acogida de Peregrinos“ befindet.

  • Casa dos Cóengos

    Casa dos Cóengos

    Errichtet, um die Praza da Quintana zu schließen. 17. Jh. mit bemerkenswerten Kolonnaden und Schornsteinen. Ein Werk von Domingo Antonio de Andrade und Casas e Novoa.

  • Kathedrale von Santiago de Compostela

    Kathedrale von Santiago de Compostela

    Ab 1075 auf den Resten von Gemäuern vorheriger Epochen errichtet. Die Schiffe und der Chorumgang (der älteste Teil des Tempels) wurden im 11. und 12. Jh. erbaut.

  • Fachada do Obradoiro

    Fachada do Obradoiro

    Diese Fassade von 1750 stellt die Perle des compostelanischen Barock dar und ist ein Werk von Casas e Novoa.

  • Pórtico da Gloria

    Pórtico da Gloria

    Romanisch, aus dem Jahr 1188.

  • Fachada de Praterías

    Fachada de Praterías

    Romanisch, aus dem Jahr 1103, mit doppeltem, auf elf Säulen getragenem Portikus mit dreifachem Stirnbogen und reicher Ikonographie, gilt als eine der interessantesten Fassaden der Romanik.

  • Fachada de Acibechería

    Fachada de Acibechería

    Barock-neoklassicher Übergang von 1765. Gekrönt von einer Skulptur des Santiago Peregrino, ein Werk von dem Italiener Gambino.

  • Heiliges Tor

    Heiliges Tor

    Auf der Praza da Quintana, die barocke Elemente mit romanischen Skulpturen kombiniert, die aus dem alten steinernen Chor wiederverwendet wurden, ist diese Tür nur in den heiligen Jahren geöffnet und erlaubt es den Pilgern durch sie in die Kathedrale zu gelangen.

  • Colegiata de Santa María a Maior e Real do Sar

    Colegiata de Santa María a Maior e Real do Sar

    Diese romanische Kirche aus dem 12. Jh. beeindruckt durch die starke Neigung der Pfeiler, die die Schiffe stützen. Ihr Kreuzgang ist besonders sehenswert.

  • Colexio de Fonseca

    Colexio de Fonseca

    Renaissance-Gebäude, das 1532 fertiggestellt wurde, mit einem herrlichen geschlossenen Kreuzgang.

  • Colexio de San Clemente

    Colexio de San Clemente

    Im Renaissancestil von Anfang des 17. Jh.

  •  Convento das Mercedarias

    Convento das Mercedarias

    Barockes Kloster aus dem 17. Jh. Bemerkenswerte Fassade mit einer Szene aus der Mariä Verkündung.

  • Convento de San Domingos de Bonaval

    Convento de San Domingos de Bonaval

    Ursprünglich aus dem 13. Jh. obwohl das meiste, was erhalten geblieben ist, aus dem 14., 16. und 18 Jh. stammt. Heute Sitz des Museo do Pobo Galego (Galicisches Volksmuseum) und des Panteón de Galegos Ilustres, in dem bedeutende galicische Persönlichkeiten beigesetzt sind.

  • Convento de San Francisco

    Convento de San Francisco

    Das heutige Gebäude ist aus dem 16. Jh., obwohl noch einige gotische Reste erhalten sind, vor allem der Kreuzgang.

  • Convento de San Paio de Antealtares

    Convento de San Paio de Antealtares

    Von Alfons II. nach der Entdeckung der Grabstätte des Apostels gegründet. Das heutige Gebäude stammt aus dem 17. und 18. Jh. und beherbergt das Museum für religiöse Kunst.

  • Convento de Santa Clara

    Convento de Santa Clara

    Barockes Kloster aus dem 17. Jh. (Gebäude) und dem 18. Jh. (Fassade).

  • Convento de San Agustín

    Convento de San Agustín

    Barockes Kloster aus dem 17. Jh. Der linke Turm wurde im 18. Jh. von einem Blitz zerstört. Der rechte Turm blieb unvollendet.

  • Hostal dos Reis Católicos

    Hostal dos Reis Católicos

    Ehemaliges königliches Hospiz, das 1492 von den katholischen Königen gegründet wurde. Die platereske Fassade ist von 1511. Heute ist das Gebäude ein Parador-Hotel.

  • Igrexa de San Fiz de Solovio

    Igrexa de San Fiz de Solovio

    An diesem Ort lebte der Eremit Paio, der den Bischof Theodomir auf die Existenz des Apostelgrabes aufmerksam gemacht hatte. Die heutige Kirche ist aus dem 18. Jh., ihr romanisches Portal stammt jedoch aus dem 13. Jh.

  • Igrexa de Santa María Salomé

    Igrexa de Santa María Salomé

    Hier ist eine bemerkenswerte Stilkombination anzutreffen: romanisches Portal, Säulengang aus dem 16. Jh., barockes Exterieur und Glockenturm aus dem 18. Jh.

  • Mosteiro de San Martiño Pinario

    Mosteiro de San Martiño Pinario

    Ehemaliges Benediktinerkonvent, das größte Galiciens. Riesiges Gebäude, das zwischen dem 16. und 18. Jh. entstand.

  • Pazo de Bendaña

    Pazo de Bendaña

    Einer der größten Stadtpaläste Santiagos (18. Jh.).

  • Pazo de Raxoi

    Pazo de Raxoi

    Neoklassischer Stadtpalast aus Ende des 18. Jh. Sitz des Rathauses und der autonomen Regierung Galiciens.

  • Pazo de San Xerome

    Pazo de San Xerome

    Beeindruckende Fassade aus dem 15. Jh. Sitz des Universitätsrektorats.

  • Pazo de Xelmírez

    Pazo de Xelmírez

    Romanisches Zivilgebäude aus dem 12. Jh. Eines der wenigen noch existierenden Beispiele in Spanien.

  • Pórtico da Gloria

    Pórtico da Gloria

    Ein 1188 fertiggestelltes Werk des Maestro Mateo. Highlight der romanischen Skulpturkunst an einem Portikus mit dreifachem Stirnbogen.

  • Praza da Quintana

    Praza da Quintana

    Ein majestätischer, schlichter Platz, der durch eine Treppe in zwei Bereiche unterteilt ist: die „Quintana de Vivos“ und die „Quintana de Mortos“. Hierhin öffnet sich die Porta Santa aus dem 17. Jh. wenn diese auch mit romanischen Steinfiguren aus dem ehemaligen Chor des Maestro Mateo verziert ist. Abgerundet wurde das Werk 1694 mit Figuren von Jakobus und seinen Jüngern.

  • Universidade Contemporánea

    Universidade Contemporánea

    Gebäude aus dem 18. Jh. mit Aufbau aus dem 19. Jh. Heute beherbergt dieser Universitätskomplex die Fakultät für Geografie und Geschichte.

No te puedes perder...

Sehenswert

  • Cubiertas de la Catedral

Der Besucher von Santiago darf sich die Gelegenheit, auf die Dächer der Kathedrale zu steigen, auf keinen Fall entgehen lassen. Schon zu Zeiten des Códex Calixtinus wurde diese Besichtigung empfohlen, um die atemberaubende Schönheit in vollem Maß zu genießen. Was wir hinzufügen möchten ist, dass man von dort oben einen Großteil der Altstadt und der Neustadt sowie die Umgebung von Santiago, vom Monte Pedroso bis hin zum Monte Gozo betrachten kann, sodass die Dächer einen einzigartigen Aussichtspunkt darstellen.

Von oben ist Santiago viel besser zu verstehen, gleichzeitig gewinnt die Stadt durch diese Perspektive an Autenthizität und Mystik. Von den Dächern aus können wir die Cruz dos Farrapos sehen, ein Kreuz, zu dessen Füßen die mittelalterlichen Pilger ihre alten Kleider vom Pilgerweg verbrannten und sich somit einer Art Läuterungsritual unterzogen. Hier bietet sich auch die Gelegenheit, die verschiedenen Bauphasen des Tempels sowie die unterschiedlichen Baustile zu erkennen, die angewendet wurden, bis das prächtige Gesamtwerk vollendet war.

Wir können Ihnen aber auch noch Folgendes vorschlagen:

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Kathedrale und Altstadt von Santiago

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