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Mariña lucense

GEODESTINATION

Mariña lucense

Meer und Berge, Flüsse und Rías, Wiesen und Strände ...

Das verborgene Erbe

Lugo entdecken: vom Inland an die Küste

A Terra Cha hat aus vielen Gründen einen besonderen Charakter: wegen ihrer einzigartigen Orographie und Landschaft, die ihr ihren Namen geben, weil hier der wichtigste Fluss Galiciens, der Miño, entspringt, und aufgrund anderer Äußerungen des menschlichen Lebens, die sich mit der Zeit hier durchgesetzt haben.

In diesem Landstrich sind Tradition und Gastronomie eng mit den Früchten dieser Erde und seinen Gewässern verbunden. Apropos Wasser, unsere Route endet nicht hier, sondern nähert sich vom Inland her der Küste Lugos, der perfekte Abschluss für diese Reise.

Eckdaten

  • Ausgangspunkt: Lugo
  • Ziel: Foz
  • Anzahl Tage: 3
  • Wegstrecke (ca.): 189 Km
“Wer schon klar sagte, Fluss Miño
geboren in Fonmiña,
dass wenn du da ankommst
du schon ein Bursche bist
„Fluss Miño, Fluss Miño,
fließ nur langsam
und weck mir dabei
mein Kindchen nicht.“
Volkslied
“In Gaioso, in Richting Chá
stehen zwei hohe Berge
Sie scheinen echt
ganz rund und prächtig.“
Manuel María, A Terra Chá
Weitere Eckdaten ...
- Museo-Fortaleza de San Paio de Narla: 982 375 156.
Montags geschlossen.

Route - 1. Tag

Wir nutzen die Gelegenheit, in der Provinzhauptstadt unsere Route zu beginnen und reservieren uns den Anfang des Tages, um die Mauer von Lugo, die im Jahr 2000 von der UNESCO zum Welterbe erklärt wurde, zu besuchen und ein ewiges Andenken an die Stadtgründer darstellt.

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  • Muralla Romana de Lugo

    Muralla Romana de Lugo

  • Iglesia de Santalla de Bóveda

    Iglesia de Santalla de Bóveda

  • Iglesia de Santalla de Bóveda

    Iglesia de Santalla de Bóveda

  • Iglesia de Santalla de Bóveda

    Iglesia de Santalla de Bóveda

  • Iglesia de Santalla de Bóveda

    Iglesia de Santalla de Bóveda

  • Iglesia de Santalla de Bóveda

    Iglesia de Santalla de Bóveda

  • Torre - Fortaleza de Friol

    Torre - Fortaleza de Friol

Betreten Sie den ummauerten Teil von Lucus Augusti, Name, den die Römer dieser Niederlassung gaben, und steigen Sie auf den Wehrgang, um die fast 2,3 Kilometer dieses breiten zweitausendjährigen Spazierweges zu gehen. Dieses römische Werk zu beschreiten, wird Sie zweifelsohne in andere Zeiten transportieren, jedoch werden Ihnen die Menschen, die hier spazierengehen, plaudern oder Sport treiben, bewusst machen, dass die Mauer lebendiger denn je ist, denn sie wirkt wie eine der Straßen dieser charmanten Kleinstadt. Sollten Sie hier zur Sommersonnenwende oder Anfang Oktober sein, können Sie sich in den Tumult der Tausenden von Menschen begeben, die zum SP; Arde Lucus gekommen sind, ein Fest, bei dem die römische Vergangenheit der Stadt in Erinnerung gerufen wird und gleichzeitig das Fest des Patronen San Froilán gefeiert wird.
In Lugo treffen Sie auch auf den Miño, den wichtigsten aller galicischen Flüsse. Ein wenig später werden wir die Quelle besuchen, vorher jedoch wollen wir andere Schätze entdecken, außerhalb der Provinzhauptstadt, dort, wo Terra Cha beginnt. Zuerst geht es nach Guntín und dort besichtigen wir das Mosteiro de Ferreira de Pallares. In Begleitung des erfrischend rauschenden Río Ferreira gehen wir ohne große Mühe bis zur sogenannten Ponte Cabalar und von hier zum Kloster, das im Jahr 909 von den Grafen Don Ero und Doña Laura gegründet wurde. Besichtigen Sie den Kreuzgang und das Mausoleum der Taboadas, und außerhalb des Tempels, kosten Sie das Wasser, das in ein anthropomorphes Grab fällt und so durch Zufall ein Weihwasserbecken gebildet hat. Wer weiß, vielleicht hat es sogar magische Kräfte…
Auch ganz in der Nähe von Lugo Stadt, nur 14 km entfernt, entdecken wir eine weitere Überraschung, die uns die Architektur der Vergangenheit hinterlassen hat: die Igrexa de Santalla de Bóveda. Dieser Christentempel wurde in der Römerzeit errichtet und hat genau in der Mitte ein kleines Wasserbecken. Diese Struktur, die einzigartig in Europa ist, wurde verschiedentlich interpretiert: Badestätte, Nymphäum oder monumentales Ensemble, das nach dem römischen Ritus zu Ehren der Kybele errichtet wurde, laut der Reichshauptstadt, die große Göttermutter.
Nun wenden wir uns gen Norden und wenn das Wetter mitspielt, besichtigen wir die äußere Schönheit der Igrexa románica de Bacurín, aus der zweiten Hälfte des 12. Jh. und anschließend die Museo-fortaleza de Friol. Es ist ja bekannt, egal wie häufig man einen Ort besucht, jedes Mal sieht man ihn mit anderen Augen und entdeckt neue Geheimnisse. Die unermessliche Kapazität zu erstaunen wird im Innern dieser Burg aus dem 14. Jh. deutlich, die ein Jahrhundert später größtenteils renoviert wurde und heute ein Museum ist. Die meisten Handwerksgeräte, Rüstungen, Pferdekutschen und Küchenutensilien sind aus dem 16. Jh. Sie werden es sicherlich aufgeben, die Rüstungen zu zählen, die hier ausgestellt sind und Sie können sich sicherlich die das Leid und die Todesangst der Gefangenen vorstellen, die durch eine kleine Tür in den Burggraben geworfen wurden. Wandeln Sie hemmungslos durch die Gemächer, als wenn Sie bei Freunden wären, durch die Salons und die Küche mit ihrem Herdfeuer aus Granit und die „Lareira“ (Kamin). Und zum Abschluss, steigen Sie auf den Turm und genießen Sie die Aussicht auf die Umgebung.
Das Wasser machte aus Terra Cha eine äußerst produktive Zone und von jeher war es in diesen fruchtbaren Tälern, wo sich die Gemeinschaften niederließen. Und um der Mutter Erde und dem Sonnengott Dank zu erweisen, gingen unsere Vorfahren sicherlich zu den Penas de Rodas, in Outeiro de Rei. Diese beiden großen Granitfelsen waren ein prähistorischer Kultort und, wer weiß, vielleicht auch eine Sternwarte, um den Anbaukalender für diese fruchtbaren Böden um den Miño zu erstellen. Nach einigen Kilometern dieses offiziell anerkannten Wanderweges, kommen Sie zu den Felsen. Wenn Sie noch Ausdauer verspüren, können Sie weiter bis zum Miradoiro da Terra Cha gehen, von wo aus Sie einen atemberaubenden Ausblick genießen können.

In Outeiro de Rei dürfen Sie sich auf keinen Fall den köstlichen gebratenen Aal entgehen lassen und bis Bonxe gehen, um als Andenken eine Keramik mitzunehmen, die zusammen mit der aus Buño (A Coruña), Gundivós und Niñodaguia (Ourense) zu den bedeutendsten gehört. Ein weiteres typisches Kunsthandwerk aus diesem Landkreis sind die zuecas (Clogs) aus Birkenholz; und was die Gastronomie betrifft, so gehört die Kartoffel zum Grundnahrungsmittel Galiciens par excellence. Im Sommer kann man hier besonders gut die riesigen Felder sehen.

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