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Ribeira Sacra e Canón do Sil

Nicht entgehen lassen

Os Peares ist der Punkt, an dem sich die beiden großen Flüsse des Nordwestens treffen. Einem Sprichwort zufolge führt der Sil das Wasser und der Miño trägt den Ruhm davon. Flussaufwärts hat jeder für sich tiefe Canyons geformt, die im Fall des Sils sogar bis zu 500 Metern Höhenunterschied betragen. Die Straße, die von Os Peares zu den Wasserkraftanlagen führt, bringt uns in eine Landschaft, die uns ein überraschendes Gefühl von Abenteuer vermittelt.

  • Santo Estevo de Ribas de Miño

    Santo Estevo de Ribas de Miño

  • Santa María de Pesqueiras

    Santa María de Pesqueiras

  •  San Vitoiro de Ribas de Miño

    San Vitoiro de Ribas de Miño

  • San Nicolao de Portomarín

    San Nicolao de Portomarín

  • San Paio de Diomondi

    San Paio de Diomondi

  •  San Xoán da Cova

    San Xoán da Cova

  • San Miguel de Eiré

    San Miguel de Eiré

  • Santo Estevo de Atán

    Santo Estevo de Atán

  • San Vicente de Pombeiro

    San Vicente de Pombeiro

  • San Fiz de Cangas

    San Fiz de Cangas

  • Mosteiro das Bernardas no Castro de Ferreira (Pantón)

    Mosteiro das Bernardas no Castro de Ferreira (Pantón)

Eine der spektakulärsten Art und Weisen, die Ribeira Sacra kennenzulernen ist auf dem Wasserweg. Beide Flüsse sind mit dem Katamaran befahrbar. Die Fahrt über den Sil beginnt am Anleger von Santo Estevo (Nogueira de Ramuín) und Abeleda (Castro Caldelas) in der Provinz Ourense; die über den Miño, in der Ortschaft Belesar (O Saviñao) in Lugo. Die touristischen Touren verlaufen mitten durch das Herz der Landschaft.

Die dem Sil-Ufer am nächsten gelegenen Klöster sind Santo Estevo de Ribas de Sil und Santa Cristina. Ersteres, heute ein Parador-Hotel, ist von Luíntra (Nogueira de Ramuín) aus oder, wenn wir den Weg etwas verlängern möchten, über das Kloster San Pedro de Rocas (Abzweigung auf der OU-536 in Tarreirigo, Esgos) erreichbar. Das Centro de Interpretación do cenobio de Rocas gilt als das bedeutendsten Besucherzentren Galiciens und fügt jedem Besuch einen deutlichen Mehrwert hinzu. Zum Kloster Santa Cristina gelangt man über eine Straße von Parada de Sil aus. Der Weg hinunter zum Kloster verläuft unter dichtbelaubten hundertjährigen Bäumen. Auch von Parada de Sil führt ein kurzer Sandweg zu dem sogenannten Balcóns de Madrid. Es handelt sich hierbei um einen schwindelerregenden Aussichtpunkt über dem Abgrund, mit Blick auf das Heiligtum von Cadeiras (Sober) und der Ebene von Monforte als Horizont. Auf dem Weg gibt es natürlich noch andere Aussichtspunkte wie das Gerüst zwischen Viloux und Caxide, wo der Canyon seine maximale Höhe erreicht.

Beim O Castro de Caldelas, dessen Burg erst einen Blick auf die Landschaft erlaubt, geht eine Landstraße ab, die sich kurvenreich in den Geheimnissen der Ribeira Sacra verliert.

Der Canyon des Miño ist weniger dramatisch, zwingt den Fluss jedoch sich in meisterhaften Krümmungen durch das Land zu schlängeln, wobei zeitweise spektakuläre Richtungswechsel zustande kommen, wie zum Beispiel bei dem Ort A Cova (O Saviñao), manchmal auch Cabo do Mundogenannt.

Die südwärts gerichteten Hänge präsentieren sich wunderschön mit den Weingärten, die den Fluss zu umarmen scheinen. Die hiesige Landstraße verläuft entlang des linken Flussufers und ab der Ortschaft Belesar lohnt es sich, dort ganz in Ruhe entlangzufahren, vor allem zur Weinernte und der anschließenden Farbexplosion im Herbst.

An diesem Abschnitt sind fast alle Klöster am linken Ufer gelegen. Die besten Anfahrtsmöglichkeiten bieten sich von Chantada und Monforte de Lemos. Kirchen wie die von Cova, San Miguel de Eiré, San Fiz de Cangas oder das Konvent des San Salvador im Hauptort der Gemeinde Pantón, Santo Estevo de Ribas de Miño und San Paio de Diomondi machen aus der Ribeira Sacra des Miño eine wahrhafte Route der Romanik.

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