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Ribeira Sacra e Canón do Sil

Route der Stauseen

Die Route der Stauseen mit dem Katamaran

Das eingekeilte Relief, das den Flussverlauf des Miño und des Sil in der Ribeira Sacra charakterisiert, hat in vielen Abschnitten zur Konstruktion von Stauanlagen und zur hydroelektrischen Nutzung geführt. In den 50er und 60er Jahren wurden vier große Staubecken gebaut: Belesar und Os Peares im Miño und San Pedro und Santo Estevo im Sil.

Die steilen Hänge und Höhenunterschiede, die üppige autochthone Vegetation und die intensive menschliche Besetzung der Landschaft in Form von Terrassen sind Elemente, die der Route durch die erwähnten Flusstäler besonders attraktiv machen. Wir befinden uns an den sogenannten „Binnenmeeren Galiciens“. Die Stauseen Belesar, Os Peares und Santo Estevo zähmen die Gewässer des Miño und des Sil und eignen sich somit von Passagierbooten, den berühmten „Katamaranen“ befahren zu werden. An Bord dieser modernen Boote kann das beeindruckende Naturspektakel dieser Canyons von ihrem Grund aus erlebt werden, ein wahrer Genuss für die Sinne.

Es stehen vier Katamaranservices zur Verfügung, einer im Miño und drei im Sil. Der erste legt in der Ortschaft Belesar ab und fährt das Miño-Tal hinunter, um die Flussinsel Sermade herum und wieder zurück nach Belesar. Der Miño fließt tief in die Landschaft von Chantada, O Saviñao, Carballedo und Pantón eingefräst dahin, eine Landschaft, in der an den Südhängen der Weingarten der absolute Protagonist ist, während die Eichenwälder, Gebüsch und Mischwälder die schattigeren Hänge bedecken.

Der Cañón do Sil ist schmaler als der des Miño, mit spektakulären, teilweise senkrechten Wänden. Es gibt einen Katamaran, der am Anleger von Santo Estevo im gleichnamigen Stausee losfährt. Dieses Boot fährt den Stausee stromaufwärts bis nach San Fiz und wieder zurück. In entgegengesetzter Richtung gibt es zwei Schiffe. Einer legt in Doade (auf der Seite von Lugo) ab, fährt bis Santo Estevo und kehrt zum Ausgangspunkt zurück.

Die Fahrt durch den Stausee Santo Estevo gibt uns die Gelegenheit, die spektakulären Abschnitte in voller Länge sehen zu können, die der Sil mit der Zeit in die Landschaft der Gemeinden Nogueira de Ramuín, Parada de Sil, A Teixeira (alle drei in Ourense) und Sober (Lugo) abgetragen hat. Beachtenswert sind auch die Felsabbrüche und die üppige Vegetation, die oftmals eher in mediterranem Klima anzutreffen ist, wie die in Galicien nur schwer zu findende Steineiche beweist.

Der letzte dieser Katamaranservices ist für den östlichen Teil des Sil zwischen Doade und Augas Mestas (Quiroga) zuständig, fährt an weniger dramatisch steilen Landschaften vorbei und ist ebenso eine Hin- wie Rückfahrt.

Wir möchten darauf hinweisen, dass sich die Fahrzeiten je nach Monat ändern können. Es ist daher wichtig, dass Sie sich vor der Anfahrt informieren und Fahrkarten buchen.

Die Route der Stauseen mit dem Auto

Natürlich ist es auch möglich, die Stauseen mit dem Auto zu besuchen. Entlang der Straßen, die exzellente Panoramablicke auf die Flusstäler des Miño und des Sil bieten, können wir eine fantastische Route mit Ausgangspunkt und Ziel in Monforte de Lemos machen.

Dazu fahren wir über die Landstraße namens Corredor Rápido CGR-22 Monforte-Lalín in Monforte de Lemos. Nachdem wir den Miño überquert haben und auf der rechten Seite die Stauanlage von Belesar liegenlassen, müssen wir auf die Abzweigung links achten, die uns über eine steil abfallende Straße bis zum Ort Belesar hinunterführt, mitten durch liebevoll angebaute Terrassen, auf denen der Wein der unumstrittene Protagonist ist. Vor allem im Herbst, wenn die Färbung der Blätter zusammen mit den silbernen Spiegelungen auf der Wasseroberfläche des Flusses dem Reisenden ein wahres Spektakel bietet.

Um die Route durch das Miño-Tal fortzuführen, fahren wir eine steil ansteigende kurvenreiche Straße in Richtung Chan

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