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Ribeira Sacra e Canón do Sil

Route der Romanik

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Ausgangspunkt Ourense

Wir beginnen unsere Route in Ourense, fahren auf der N-540 (Ourense-Lugo) bis nach Chantada, wo wir die Altstadt mit ihren berühmten Kolonnaden besichtigen. Anschließend fahren wir auf den sogenannten Corredor Rápido Monforte-Lalín (CRG-22), von dem wir kurz hinter der neuen Brücke über den Miño rechts ein Schild sehen werden, das die Kirche des Santo Estevo de Ribas de Miño anzeigt, ein herrliches Beispiel der für die Ribeira Sacra so charakteristischen Romanik. Der Tempel schmiegt sich perfekt an das felsige Gefälle an, beherrscht das Miño-Tal und ermöglicht auch einen Blick auf den Stausee von Belesar. Abgesehen von der Schönheit dieses Monuments, können wir auch das außerordentliche Panorama auf die Westhänge des Miño genießen, die eine einzige Terrassenanlage darstellen.

Kehren wir um, kommen wir erneut an die Kreuzung mit der CRG-22, wo wir zwei Optionen haben: Wir können flussaufwärts ab dem Stausee von Belesar die Kirchen der Santa María de Pesqueiras und des San Vitoiro de Ribas de Miño besuchen und auch die berühmte Kirche des San Nicolao de Portomarín, die wegen dem Bau des Stausees Stein für Stein abgetragen wurde und wieder neu aufgebaut wurde. Haben wir weniger Zeit zur Verfügung, folgen wir dem Schild, das uns nach San Paio de Diomondi bringt, einer Kirche aus dem 12. Jh., die sonntags um 12 Uhr während des Gottesdienstes besucht werden kann.

Cabo do Mundo

Weiter geht es durch die Landschaft von O Saviñao und südwärts, dem Flussverlauf des Miño folgend kommen wir an eine Kreuzung, an der wir rechts abbiegen und der Beschilderung folgen, die uns zu der Kirche des San Martiño da Cova bringt. Diese Perle der Romanik ist in einem Ort gelegen, der als „Cabo do Mundo“ bekannt ist: ein beeindruckender Mäander, den der Miño im Süden der Gemeinden Chantada und O Saviñao beschreibt.

Unsere Route führt uns weiter gen Süden, nun in die Gemeinde Pantón, das Gebiet mit der höchsten Konzentration der Romanik der gesamten A Ribeira Sacra. Unser erster Stopp ist San Miguel de Eiré, eine kleine aber hübsche Kirche, die wir besuchen können, wenn wir den Schlüssel in einem Privathaus erbeten, wie an der Kirchentür steht. Von Eiré aus müssen unbedingt drei Highlights der Romanik besucht werden: Santo Estevo de Atán, San Vicente de Pombeiro und San Fiz de Cangas. Um San Vicente de Pombeiro zu sehen, müssen wir bis Os Peares fahren und dort eine Straße nach links nehmen und hinterher wieder nach Atán zurückkehren. Schließlich fahren wir von Atán eine kurze Strecke auf der N-120 (Ourense-Monforte) und biegen kurz vor Ferreira de Pantón ab, um San Fiz de Cangas zu besichtigen.

Von hier geht es Richtung Monforte, um zum Castro de Ferreira (Pantón) zu gelangen, wo wir das Mosteiro das Bernardas de Ferreira besuchen, ein Kloster, das bereits im 10 Jh. existierte und dem Orden des San Bieito unterlag. Heute ist von dem ehemaligen Nonnenkloster nur noch die Kirche erhalten, ein extrem schlichtes Bauwerk.

Nach diesen Besuchen fahren wir weiter auf der N-120 und verlassen diese in Richtung Bahnhof von Canaval. Nachdem wir die Kirche des San Pedro de Canaval, gesehen haben, besuchen wir Santa María de Proendos und Santa María de Bolmente, die wir über eine Landstraße von Sober aus kommend erreichen.

Fahren wir auf derselben Straße weiter stoßen wir auf die Kirchen San Vicente de Pinol und San Xiao de Lobios, um anschließend auf dem Absatz kehrt zu machen und über die N-120 wieder nach Ourense zurückzukehren.

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