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Maritimer Tourismus...

Costa da Morte

Das raue Profil und der Zusammenfluss des Atlantiks mit dem Kantabrischen Meer haben die Küste für Schiffbrüche und Tragödien anfällig gemacht; sie ist aber der ideale Lebensraum für die besten Entenmuscheln der Welt. Unter anderem sind die Ortschaften Malpica, Muxía, Camariñas und Fisterra sehenswert, wo für die Römer die bekannte Welt aufhörte.

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  • Faro das Illas Sisargas

    Faro das Illas Sisargas

    Der Leuchtturm befindet sich auf dem Gipfel der Illa Grande neben dem alten Leuchtturm und dem Fischerhaus der Sirena. Er wurde zum ersten Mal am 29. Juni 1853 erleuchtet ...

  • Faro de Punta Nariga

    Faro de Punta Nariga

    Dies ist der letzte in Spanien gebaute Leuchtturm und liegt im Weiler Barizo. Der Architekt war César Portela ...

  • Vila de Corme

    Vila de Corme

    Der Fischerort Corme bietet den Besuchern den besonderen Charme von jahrhundertelanger Geschichte in enger Beziehung mit dem Meer. Dieser Ort mit seinen Gässchen und bunten Häusern ist ein leuchtendes Beispiel, um die Persönlichkeit der Costa da Morte zu verdeutlichen ...

  • Faro de Punta Roncudo

    Faro de Punta Roncudo

    Nur wenig vom Ortskern entfernt befindet sich der Cabo do Roncudo. Diese Landzunge verdankt ihren Namen dem Schnarchgeräusch der Wellen, die hier gegen die Felsen schlagen ...

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Caseta de Pepe do Cuco

Caseta de Pepe do Cuco

Diese traditionelle Fischerhütte beherbergt eine kleine Ausstellung über die Geschichte des Hafens, traditionelle Boote, das Fischerhandwerk und das Muschelsammeln. Hier befindet sich auch das einzige Netzhaus, das in Galicien besucht werden kann (Ort an dem die Schalen zerstampft werden, um die typische Schutzfarbe der Fischernetze zu erreichen).
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Castillo de San Carlos  (Museo del Mar)

Museo da Pesca – Castelo de San Carlos

Das Fischereimuseum befindet sich im Castelo de San Carlos (18. Jahrhundert) und erklärt die Fischerei in Galicien, den Walfang, die Schiffbrüche an der Costa da Morte, die Innovation der Konservendose, traditionelle Boote, Sprichwörter und Aberglauben der Seeleute. Sie können an einer geführten Tour teilnehmen, auf der die typischsten Fischereihandwerke und -werkzeuge erklärt werden.
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Cruceros Fisterra.com

Kreuzfahrt ans Ende der Welt

Tagestour: Lassen Sie sich zu einem Abenteuer anheuern! Am Cabo Fisterra, das 3 Kilometer ins Meer lugt, fahren wir mit dem Boot rund um das Ende der Welt. Spüren Sie die Magie dieses Ortes, der für die Kelten mit dem Ara Solis, dem Sonnenaltar, ein geweihter Ort ihres Sonnenkultes war. Auch die Pilger des Mittelalters sahen hier eine gewisse Mystik und gaben ihre Wanderung nicht auf, bis sie hier, am Finis Terrae, dem Ende der Welt, ankamen. Unser Boot steuert danach zur Illa Lobeira, deren Leuchtturm noch heute mit einer Karbidlampe betrieben wird. Auf uns warten jetzt die Strände von Langosteira und Estore, der Leuchtturm von Fisterra und die legendären Burgen in Corcubión und Ameixenda. Nachmittagstour: Wir gehen in Fisterra an Bord und genießen die Aussicht auf den Strand von Langosteira und die Praia de la Serra. Entlang der Felsenküste mit kleinen Buchten erreichen wir die Praia do Sardiñeiro. Jetzt verschwindet die Sonne hinter den Bergen und der Tag scheint dem Ende nahe. Das Boot fährt weiter entlang der Praia de Estorde, bis wir von weitem Corcubión und Cee erblicken, ehe wir den Leuchtturm von Fisterra ansteuern. Und jetzt sehen wir die Sonne wieder, wie sie den Himmel rot färbt und das Schiffshorn salutiert mit lautem Geheul die Pilger, die von Leuchtturm aus dieses Spektakel verfolgen.
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Centro de Interpretación dos Naufraxios, Faros e Sinais Marítimos da Costa da Morte

Deutungszentrum zu Schiffbrüchen, Leuchttürmen und Seezeichen an der Todesküste

In einem der beiden wichtigsten Leuchttürme Galiciens, dem Faro de Cabo Vilán, befindet sich dieses Museum, das Informationen über Leuchttürme Seezeichen an der Costa da Morte auf Videoprojektionen, echte Gegenstände, Fotos und Observationsluken sowie eine Simulation einer Tour durch den Leuchtturm.
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Museo Urbano Lugris

Museo Urbano Lugrís

In der Casa do Pescador de Malpica sind die Wandmalereien des Künstlers Urbano Lugrís ausgestellt, die Szenen und Motive des Meeres darstellen. Besonders schön ist das Walfänger-Denkmal am Eingang.
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Museo do Alemán de Camelle

Museo do Alemán de Camelle

Hier befindet sich ein originelles Freilichtmuseum, das von einem seltsamen Deutschen namens Man geschaffen wurde, der vor über 30 Jahren nach Camelle kam. Er schuf ein Garten Eden für seine Phantasie und Einsamkeit, einen Ort, an dem er innere Ruhe fand und seinem Werk Leben einflößen konnte.
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Asociación profesional de redeiras O Fieital

Redeiras

Die Netzknüpferinnen zeigen ihre Konfektion, Montage und Flickerei der Fischnetze wie Ringnetze, Legeangeln und anderes Kunsthandwerk. Sie können die in zwei Bereiche geteilte Mole auf einer geführten Tour besichtigen. An der Nordmole befindet sich der Fischmarkt und die Eisfabrik sowie andere Gebäude. An der Südmole liegt sich das Netzhaus und die Fischerhütten. Hier lernen Sie Armbänder und Halsketten aus Schnur zu fertigen.
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Confraría de pescadores

Fisterra - „Pescando onde o solpor“. Besuch der Fischbörse.

 Die Genossenschaft bietet eine touristische Tour zum Fischmarkt von Fisterra an, um den Fang des Tages zu begutachten und das Bieten der Preise live mitzuerleben.
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Confraría de pescadores

Fisterra - „Pescando onde o solpor“. Geführte Tour

Die Genossenschaft bietet geführte Touren vom Fischereimuseum zum Fischmarkt an, wobei auf dem Weg die Bootshäuser und die Hafenmole besucht werden.
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Confraría de pescadores

Fisterra- „Pescando onde o solpor“. Besuch des Fischereimuseums

Besuch des Fischereimuseums im Castelo de San Carlos. In dieser Ausstellung können wir die Welt des Fischfangs in Galicien bis in die heutige Zeit entdecken. Hier wird uns die Bedeutung, die dieses Handwerk für die Entwicklung der Weiler und Küstendörfer Galiciens im Laufe der Zeit hatte bewusst und gleichzeitig lernen wir das reiche Kulturerbe besser kennen und schätzen, das um die Nutzung der Ressourcen des Meeres und der Küste entstand.
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