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Ferrol

Szenario Hunderter von Schlachten ist Ferrol eine weise Mischung aus Kultur, urbaner Eleganz und militärischer Macht.

Zum Einstimmen empfehlen wir einen Spaziergang durch den Barrio de la Magdalena, ein Stadtviertel, dessen Verlauf dem Rationalismus der Aufklärung folgend im Rasterformat angelegt wurde und in dem wunderschöne modernistische Gebäude wie das Teatro Jofre stehen.

Haben Sie eine Vorliebe für die Seefahrtsgeschichte? Dann ist das Castelo de San Felipe, die Festungen und insbesondere das Arsenal genau das Richtige für Sie. Im 18. Jh., im Zuge der Aufklärung wurde die Werft, das Arsenal errichtet, ein Komplex aus hydraulischen Strukturen und Gebäuden, der in Europa einzigartig ist und zu dem das Museo Naval (Schifffahrtsmuseum) gehört, dessen Besichtigung Sie sich nicht entgehen lassen sollten und zudem großen Spaß macht.

In Ferrol erwarten Sie Überraschungen wie die Semana Santa, die älteste und spektakulärste Karwoche ganz Galiciens, und die Vorliebe der Einheimischen für das gute Essen, wie die Märkte, Konditoreien und Cafés dieser Stadt beweisen.

Wie Napoleon schon sagte: „Ein Toast auf die mutigen Bewohner von Ferrol!“

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  • Arsenal

    Arsenal

    Ein Bau des Architekten Julián Sánchez Bort. Komplex aus dem 18. Jh. mit verschiedenen Elementen wie einem Platz mit Säulengang, Kaserne, das Wehr Dique del Sino, das Ferrerías-Gebäude und die Puerta del Dique.

  • Baluarte de San Xoán

    Baluarte de San Xoán

    18. Jh. Ein Teil der alten Festungsmauer der Stadt mit weitem Panoramablick.

  • Capela de Nosa Señora das Dores

    Capela de Nosa Señora das Dores

    18. Jh. S. XVIII. Baukünstlerische Fusion von Barock und Klassizismus.

  • Casa do Banco Simeón

    Casa do Banco Simeón

    Im modernistischen Stil; ein Bau des Architekten R. Ucha.

  • Casa do Patín

    Casa do Patín

    Klassischer Bau aus edlen Materialien vom 18 Jh. Kürzlich restauriert und heute Universitätsbibliothek.

  • Castelo de San Felipe

    Castelo de San Felipe

    Festung am Eingang zur Ría. Wunderschöner Panoramablick auf die Meeresbucht und die Stadt. Im 16. Jh. entworfen, der Bau entstand jedoch im 18. Jh.

  • Concatedral de San Xiao

    Concatedral de San Xiao

    Konkathedrale im neoklassischen Stil. Kreuzbau griechischer Form aus der zweiten Hälfte des 18. Jh., ein Werk von Julián Sánchez Bort. Interessante Schnitzereien, Malereien und Baukunst im Innern des Tempels.

  • Hotel Suizo

    Hotel Suizo

    Modernistisches Gebäude von 1913 und Werk des Architekten R. Ucha.

  • Igrexa de San Francisco

    Igrexa de San Francisco

    Im 18. Jh. auf den Mauern einer vorherigen Kirche aus dem Mittelalter wiedererbaut. Bemerkenswert sind ihre gestutzten Türme. Neoklassisches Retabel von Xosé Ferreiro.

  • Igrexa de Nosa Señora do Perpetuo Socorro

    Igrexa de Nosa Señora do Perpetuo Socorro

    18. Jh., nüchterner, einfacher Bau im neoklassischen Stil.

  • Igrexa do Carme

    Igrexa do Carme

    Eklektischer Stil. Einschiffiger, rechteckiger Bau mit großkassettiger Deckentäfelung. Besitzt zwei Zwillingstürme mit je vier Elementen.

  • Mercado de Ucha

    Mercado de Ucha

    Dieser Markt trägt den Beinamen „La Pescadería“, ein rechteckiger Pavillon mit modernistischer Gestaltung an seinen beiden Fassaden, mit Zinkblech bedeckt und Metallstruktur. Ein Werk des Architekten Ucha, Projekt von 1910, beendet im Jahr 1923.

  • Antigo Goberno Militar–Fundación Caixa Galicia

    Antigo Goberno Militar–Fundación Caixa Galicia

    Gebäude von Anfang des 19. Jh. mit klassischer Hauptfassade: symmetrische Fenster, dorische Steinpilaster und bogenförmiges Frontispitz.

  • Teatro Jofre

    Teatro Jofre

    1871 im eklektischen Stil von Faustino Coumes-Gay erbaut und eines der gelungensten Theatergebäude des 19. Jh.

  • Xardíns de Herrera

    Xardíns de Herrera

    Wunderschöner städtischer Aussichtspunkt auf die Ría, die Werft und die militärischen Docks.

  • Universidad

    Universidad

    Das Universitätsgelände befindet sich in dem ehemaligen Marinekrankenhaus aus dem 18. Jh.

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Sehenswert

Ein Erlebnis, das der Besucher sich nicht entgehen lassen sollte, ist die Besichtigung des Castelo de San Felipe, das uns in vergangene Zeiten zurückversetzt und uns die Relevanz des militärischen Elements in der Baukunst und den Werdegang der Stadt in Erinnerung bringt.

  • Castelo de San Felipe

Festung außerhalb der Stadt an der Küste, direkt am Eingang zur Ría gelegen. Bietet dem Besucher einen wunderbaren strategischen Blick auf die Stadt sowie eine Panoramasicht auf einen Großteil der Ría.

Ihr Ursprung reicht bis ins Jahr 1589 zurück, als die Stadt von König Phillip II. und seinen Militäringenieuren besucht wurde. Unter der Leitung von La Ferrière beginnen 1732 die Erweiterungsarbeiten, die 1775 beendet werden.

 

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