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Historische Altstadt von Santiago

Tour durch das romanische, barocke und romantische Santiago sowie seine Universitätsgebäude

  • Arco de Mazarelos

    Arco de Mazarelos

    Das einzige Tor, das noch von der ehemaligen mittelalterlichen Stadtmauer erhalten ist. Durch dieses Tor wurde der Wein aus Ulla und Ribeiro in den Ort gebracht.

  • Capela das Ánimas

    Capela das Ánimas

    Neoklassisch; ein Projekt von Ferro Caaveiro und renoviert von Ventura Rodríguez. Skulpturen in Terrakotta.

  • Casa da Parra

    Casa da Parra

    17. Jh., S. XVII, üppige Pflanzendekoration aus Stein an der Fassade.

  • Casa do Cabido

    Casa do Cabido

    Barock aus dem 18. Jh., als Abschlussfassade der Praza das Praterías gedacht und aus diesem Grund seitlich sehr schmal.

  • Casa do Deán

    Casa do Deán

    Barocker Stadtpalast aus dem 18. Jh., in dem sich heute das Pilgerbüro „Oficina de Acogida de Peregrinos“ befindet.

  • Colexiata de Santa María a Maior e Real do Sar

    Colexiata de Santa María a Maior e Real do Sar

    Diese romanische Kirche aus dem 12. Jh. beeindruckt durch die starke Neigung der Pfeiler, die die Schiffe stützen. Ihr Kreuzgang ist besonders sehenswert.

  • Colexio de Fonseca

    Colexio de Fonseca

    1532 fertiggestelltes Renaissancegebäude mit einem wunderschönen geschlossenen Kreuzgang.

  • Colexio de San Clemente

    Colexio de San Clemente

    Im Renaissancestil von Anfang des 17. Jh.

  • Convento da Ensinanza

    Convento da Ensinanza

    Neoklassisch, 18.-19. Jh.

  • Convento das Mercedarias

    Convento das Mercedarias

    Barockes Kloster aus dem 17. Jh. Bemerkenswerte Fassade mit einer Szene aus der Mariä Verkündung.

  • Convento de San Domingos de Bonaval

    Convento de San Domingos de Bonaval

    Ursprünglich aus dem 13. Jh. obwohl das meiste, was erhalten geblieben ist, aus dem 14., 16. und 18 Jh. stammt. Heute Sitz des Museo do Pobo Galego (Galicisches Volksmuseum) und des Panteón de Galegos Ilustres, in dem bedeutende galicische Persönlichkeiten beigesetzt sind.

  • Convento de San Francisco

    Convento de San Francisco

    Das heutige Gebäude ist aus dem 16. Jh., obwohl noch einige gotische Reste erhalten sind, vor allem der Kreuzgang.

  • Convento de San Paio de Antealtares

    Convento de San Paio de Antealtares

    Von Alfons II. nach der Entdeckung der Grabstätte des Apostels gegründet. Das heutige Gebäude stammt aus dem 17. und 18. Jh. und beherbergt das Museum für religiöse Kunst.

  • Convento de Santa Clara

    Convento de Santa Clara

    Barockes Kloster aus dem 17. Jh. (Gebäude) und dem 18. Jh. (Fassade).

  • Convento de Santo Agostiño

    Convento de Santo Agostiño

    Barockes Kloster aus dem 17. Jh. Der linke Turm wurde im 18. Jh. von einem Blitz zerstört. Der rechte Turm blieb unvollendet.

  • Hostal dos Reis Católicos

    Hostal dos Reis Católicos

    Ehemaliges königliches Hospiz, das 1492 von den katholischen Königen gegründet wurde. Die platereske Fassade ist von 1511. Heute ist das Gebäude ein Parador-Hotel.

  • Igrexa de San Bieito

    Igrexa de San Bieito

    Die Kirche wurde im 10. Jh. gegründet und im 12. Jh. von Gelmírez wiederaufgebaut. Die neoklassische Fassade ist aus dem 18. Jh. Im Inneren birgt sie einige romanische Skulpturgruppen.

  • Igrexa de San Fiz de Solovio

    Igrexa de San Fiz de Solovio

    An diesem Ort lebte der Eremit Paio, der den Bischof Theodomir auf die Existenz des Apostelgrabes aufmerksam gemacht hatte. Die heutige Kirche ist aus dem 18. Jh., ihr romanisches Portal stammt jedoch aus dem 13. Jh.

  • Igrexa de Santa María do Camiño

    Igrexa de Santa María do Camiño

    Kirche aus dem 17. Jh. auf ursprünglich romanischer Struktur. Beherbergt die „Jungfrau von Bethlehem“.

  • Igrexa de Santa María Salomé

    Igrexa de Santa María Salomé

    Hier ist eine bemerkenswerte Stilkombination anzutreffen: romanisches Portal, Säulengang aus dem 16. Jh., barockes Exterieur und Glockenturm aus dem 18. Jh.

  • Mercado de Abastos

    Mercado de Abastos

    Der Großmarkt entstand 1937 mit neun Steinhallen auf einer dreigeteilten Basilikastruktur. Hier werden landwirtschaftliche Produkte sowie Fleisch und Fisch verkauft.

  • Mosteiro de San Martiño Pinario

    Mosteiro de San Martiño Pinario

    Ehemaliges Benediktinerkonvent, das größte Galiciens. Riesiges Gebäude, das zwischen dem 16. und 18. Jh. entstand.

  • Pazo de Bendaña

    Pazo de Bendaña

    Einer der größten Stadtpaläste Santiagos (18. Jh.).

  • Pazo de Raxoi

    Pazo de Raxoi

    Neoklassischer Stadtpalast aus Ende des 18. Jh. Sitz des Rathauses und der autonomen Regierung Galiciens.

  • Pazo de San Xerome

    Pazo de San Xerome

    Beeindruckende Fassade aus dem 15. Jh. Sitz des Universitätsrektorats.

  • Pazo de Xelmírez

    Pazo de Xelmírez

    Romanisches Zivilgebäude aus dem 12. Jh. Eines der wenigen noch existierenden Beispiele in Spanien.

  • Universidade Contemporanea

    Universidade Contemporanea

    Gebäude aus dem 18. Jh. mit Aufbau aus dem 19. Jh. Heute beherbergt dieser Universitätskomplex die Fakultät für Geografie und Geschichte.

Ausgangspunkt unserer Tour ist der Parque de San Domingos de Bonaval, ehemaliges Grundstück und Friedhof eines Dominikanerklosters. Die Anlage bietet einen überraschenden Ausblick gen Westen über die Dächer der monumentalen Altstadt. Neben dem Park befinden sich das Panteón de Galegos Ilustres (mit den Gräbern von berühmten Persönlichkeiten wie Rosalía de Castro, Brañas, Asorey, Cabanillas, Fontán y Castelao) und das galicische Volksmuseum, das Museo Etnográfico do Pobo Galego, mit seiner einzigartigen barocken Wendeltreppe. Unmittelbar neben diesen Gebäuden ist das Centro Galego de Arte Contemporáneagelegen. Dieses Zentrum für moderne Kunst wurde vom portugiesischen Architekten Álvaro Siza entworfen.

Weiter geht es entlang der Straße Valle Inclán bis zur Straße San Roque, wo ein ehemaliges barockes Hospiz, liegt, durch dessen wunderschönes Portal und dessen reizenden Kreuzgang, gleich neben der alten Porta da Pena, wir in die Altstadt gelangen. Auf der Straße Algalia de Arriba (in dieser und in den Parallelstraßen befanden sich bis weit ins 20. Jh. die meisten Studentenwohnheime) machen wir an der Nr. 27 halt, vor einem majestätischen, vierstöckigen gotischen Turm (13. Jh.), der an einigen seiner Fenster schöne Ornamente aufweist. Wir biegen links in das Gässchen namens Truques ab und gehen weiter auf der Algalia de Abaixo, , die zusammen mit den Nachbarstraßen ein beliebtes Viertel für das Nachtleben darstellt. An der Nr. 29 steht das älteste Haus der Stadt, aus dem 12. oder 13. Jh., mit seinen Vorsprüngen ein wunderbares Beispiel mittelalterlicher Architektur. Genau gegenüber liegt der barocke Pazo de Amarante. Wir spazieren nun durch den traditionellsten Teil Compostelas: Entremuros, Rúa da Oliveira und Praza dos Irmáns Gómez, bis wir schließlich an die San-Agostiño-Kirche gelangen, der ein Turm fehlt, welcher im 18. Jh. von einem Blitz zerstört wurde.

Daneben liegt der Mercado de Abastos (Großmarkt), ), lebhaft, farbenfroh, voll mit typischen Produkten der Region und unbedingt einen Besuch wert, vor allem donnerstags und samstags. Hier verkaufen die Bauern aus der Umgebung ihre Erzeugnisse. Zudem wird in den Markthallen fangfrischer Fisch und hervorragendes Fleisch und Obst angeboten. Neben dem Markt befindet sich die Kirche des San Fiz de Solovio, mit einem herrlichen romanischen Portal: der Ort wo der Eremit wohnte, der die Grabstätte des Apostels entdeckte. Gegenüber erhebt sich das Gebäude der Universidade Literaria, heute die Fakultät für Geografie und Geschichte. Wir gehen um sie herum und gelangen so auf den Mazarelos-Platz, an dem sich das einzige Tor befindet, das noch von der alten Stadtmauer erhalten ist und durch das der Wein in den Ort gebracht wurde. Wir überqueren den Platz in Richtung Patio de Madres und Castrón Douro Douro in das traditionelle Sar-Viertel, um die Colexiata de Santa María de Sar, eine romanische Kirche mit Kreuzgang aus dem 13. Jh. zu besuchen. In ihrem Inneren überraschen die vollkommen geneigten Mauern und Pfeiler, die die Schiffe stützen und von außen durch mächtige Strebebögen unterstützt werden. Zurück geht es über die calles Camiño da Ameixaga y Andújar, abriéndosenos amplias panorámicas de la ciudad histórica, para llegar enseguida al convento barroco de Belvís y al parque del mismo nombre, gran espacio abierto al lado del casco noble y en el que incluso podemos ver huertas cultivadas.

Durch die Gasse A Tafona geht es nun zur Straße Virxe da Cerca, in unmittelbarer Nähe der Porta do Camiño, durch die die Pilger über den Französischen Weg, Weg in die Stadt eintraten, und die innerhalb der Stadtmauern über die Rúa das Casas Reais (Königliche Häuser) weiterverlief. Die Straße erhielt diesen Namen, nachdem 1512 Johanna die Wahnsinnige und Philipp der Schöne in einem ihrer Häuser die Nacht verbracht hatten. Bemerkenswert in dieser Straße ist die neoklassische As Ánimas und der Pazo de Fondevila (18. Jh.), Sitz der Obra Social de Caja Madrid. Schließlich gelangen wir auf die Praza de Cervantes, wo die neoklassische San-Benito-Kirche und zwei barocke Stadtpalais stehen, von denen einer ehemals das Rathaus beherbergte. Weiter geht es über die Calella de Xerusalén zu dem Platz San Martiño Pinario, auf dem sich die wunderschöne Fassade des Konvents, das diesem Platz seinen Namen gibt, im Renaissancestil erhebt. Von dort gelangen wir über die Rúa da Moeda Vella auf die Praza da Inmaculada, wo sich die Hauptfassade des Klosters, dem größten Galiciens, und die neoklassische Nordfassade der Kathedrale, befinden. Von hier aus begeben wir uns zur Praza da Quintana, an der sich die Porta Santa, das heilige Tor, befindet. Es handelt sich um einen schlichten, jedoch einladenden Platz. Seine Treppe ist ideal, um sich eine Weile hinzusetzen, auszuruhen und dabei das bunte Treiben der Stadt zu beobachten.

Wir betreten die Kathedrale bei der Fassade der Praza de Praterías, mit dem Brunnen Fonte dos Cabalos und dem Portal aus dem 12. Jh., und in dessen Inneren wir auf die romanische Stattlichkeit ihrer Schiffe und des Chorumgangs stoßen. Wir besuchen den Reliquienschrein des Apostels, umarmen den Heiligen unter dem mittleren Baldachin und nähern uns einigen Kapellen. Bevor wir den Tempel wieder verlassen, müssen wir noch unbedingt den majestätischen Pórtico da Gloria besichtigen und zur Praza do Obradoiro hinuntergehen. Hier versammeln sich mehrere architektonische Schätze wie das platereske Hospital Real (heute ein Parador-Hotel, das unter dem Namen Hostal de los Reyes Católicos bekannt ist); der Pazo de Raxoi, , neoklassisch mit einem Touch Versailles, den sich das Rathaus von Santiago und der regionalen Regierung, der Xunta de Galicia, teilen; der Pazo de San Xerome, mit einem Tor aus dem 15. Jh., und Sitz des Universitätsrektorats; und die eigentliche barocke Fassade der Kathedrale, ein Werk von Fernando de Casas, die den Platz abschließt.

Wir verlassen den Platz und gehen nun über die Straßen Fonseca und Rodrigo de Padrón zum Alameda-Park, wo unsere Besichtigungstour endet. Dies ist mit Sicherheit der beste Punkt, um die Kathedrale und die Altstadt zu fotografieren, vom Spazierweg Paseo dos Leóns aus, und etwas weiter, um einen Panoramablick auf das Universitätsgelände (in den 30er Jahren entstanden) zu erhalten, vom Aussichtspunkt auf dem Paseo da Ferradura.

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