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Parque Natural do Invernadeiro

Nicht entgehen lassen

Es ist unbedingt erforderlich, im Voraus eine Eintrittsgenehmigung zu erhalten und die gesamte Route auf den ausgeschilderten Wegen zu Fuß zu erlaufen. Gruppenbesuche sind ab fünf Personen möglich. Der Workshop Aula da Naturaleza de Ribeira Grande und seine Aktivitäten eignen sich besonders für Schul- oder andere Gruppen.

Ampliar
Er bietet das einzigartige Erlebnis, abgeschlossen in der Natur die weitläufigen Jagdreviere des Wolfes zu erforschen. Einige dieser Routen erlauben uns, einen überraschenden Gletscherkessel und verschiedene Wasserfälle wie die von Arcos anzusehen. Besonders interessant in der Ribeira Pequena ist die Ruta dos Cercados, die uns den Hirschen und anderen Huftieren nähert, die hier in Halbfreiheit leben. Die Stars des Parks sind eben jene Hirsche aber auch Bergziegen, Damhirsche, Gämsen, und Mufflons. Die umzäunten Terrains erleichtern die Kontrolle des Tierbestandes und machen aus der Beobachtung eine der schönsten Erinnerungen der Besucher.

Zentralmassiv Macizo Central

O Invernadeiro ist das Herz einer weitläufigen praktisch unbewohnten Berggegend, deren höchste Erhebungen sich in der Serra de Queixa befinden, und zwar auf dem Gipfel der Bergstation Manzaneda (1.782 m) und dem der Serra de San Mamede (1.619 m). Hier werden große Niederschlagsmengen in Form von Regen und Schnee verzeichnet, aber auch wichtige Trockenperioden.

Von A Proba de Trives können wir bis zur Winterstation Manzaneda mit ihren zahlreichen touristischen Optionen hochwandern, da die Aktivitäten hier nicht nur auf die Skisaison beschränkt ist. Sie ist der Ausgangspunkt verschiedener Wanderrouten, alle auf den Spuren der alten Gletscher dieses Berges. Wir können auch bis Celeiros, dem Hauptort von Chandrexa de Queixa, gehen.

Auf der anderen Seite des Massivs stehen uns zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Einerseits die Gemeinde Vilariño de Conso, wo wir die Enklaven des Pradoalbar finden, und wo der Fluss das Tal in unsagbare Schönheit tränkt, andererseits Chaguazoso, wo wir eine spektakuläre Gletschermoräne und die Kaskade des Flusses Cenza betrachten können.

Auf halber Höhe gibt es große von Bäumen bewachsene Flächen. Autochthone Wälder von hohem botanischem Wert, zumal hier atlantische und mediterrane Arten nebeneinander leben wie die Stieleiche und die Pyrenäeneiche. Einer der sonderbarsten Waldflecken ist der 250 ha große Bidueiral de Montederramo in der Gemeinde Gabín, dessen Holz für die ehemals zahlreichen „Zoqueiros“ (kunsthandwerkliche Holzschuhherstellung) und Schreiner der Region gebraucht wurde.

Auf der anderen Seite, in O Bolo, liegt der Canyon des Flusses Bibei. Das Foto par excellence hat das barocke Heiligtum As Ermidas wie es förmlich am Berg hängt, zwischen Weingärten und Olivenhainen, die als Indikatoren für das hiesige Klima dienen. An dieser Stelle finden wir ein schönes Beispiel für die Terrassen, die hier angelegt wurden, um das Problem des starken Höhenunterschieds zu lösen. Der Fluss nahm an der Geschichte der Humanisierung, die vor langer Zeit begann, teil und ist auch heute noch ihr Protagonist, wie an der soliden Römerbrücke über den Bibei zu sehen ist, der selbst dem modernen Verkehr standhält.

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