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    Un “Olimpo” particular...

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Carnota - Monte Pindo

Ein ganz besonderer „Olymp“ ...

Strände, Dünen und Feuchtgebiete; Steilküsten, die Illas Lobeiras und ein Meeresreservat; der Xallas-Fluss mit dem legendären Ézaro-Wasserfall, dem keltischen Olymp O Pindo mit seinen granitenen Naturskulpturen, Geologische Sehenswürdigkeit Spaniens … All dies macht eines der vielseitigsten Küstengebiete der autonomen Region Galicien aus, wo Natur und Grandezza ein Synonym sind.

Miradoiro do Monte Pindo - Carnota-Monte Pindo
Die Praia de Carnota ist einer der größten Strände Galiciens. Sieben Kilometer lang und einen halben Kilometer breit plus der Dünen, die ihn zusätzlich erweitern, bildet dieser Strand einen Kanal im Norden, durch den das Meer eindringt und eine riesige inselförmige Sandfläche bildet, die ein aktives Naturgebiet darstellt.
Die Fruchtbarkeit des angrenzenden Feuchtgebiets wird durch die berühmten „Hórreos“ von Carnota bezeugt. Es handelt sich um die längsten Korn- und Gemüsespeicher Galiciens.
Der Monte Pindo erhebt sich knapp zwei Kilometer von der Küste entfernt bis 627 Meter in die Höhe. Der Anstieg bis zur Cumbre da Moa erfordert ein paar Stunden und viel Vorsicht, vor allem beim Abstieg dieses Berges. Der Weg ist von menschlichen Figuren flankiert wie der „Guerrero“ und Granitburgen, die die Schwerkraft und die Fantasie auf die Probe stellen.
Einfacher zu erreichen ist die Stelle, wo der Xallas sich kaskadenartig ins Meer stürzte, bevor der Fluss gestaut wurde. Wenn zur Touristensaison an bestimmten Tagen die Schleusentore der Stauanlage geöffnet werden kann man noch die ungemeine Kraft des Wassers an einem der einzigartigsten Wasserfälle Europas bewundern. All dies macht den O Pindo zum Olymp der Kelten schlechthin, zumal eine phonetische Übereinstimmung mit dem griechischen Pindosgebirge existiert.

An der Küste von Carnota gibt es zwei bahnbrechende Initiativen: und zwar den Fischereitourismus, um den kunsthandwerklichen Fischfang wieder aufzuwerten, und die von der eigenen Fischergenossenschaft von Lira geschickt geförderte Gründung eines Meeresreservats.

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