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Ourense

Ourense ist die Stadt des Wassers. Acht Brücken überqueren den Miño, der zu Zeiten der Römer eine Goldgrube war. Heute gibt es zwar kein Gold mehr aber dafür wertvolle Gewässer: die Thermalquellen. Es gibt sie in der ganzen Stadt und viele sind kostenlos. Wie zum Beispiel die A-Chavasqueira-Thermen am Flussufer, wo Sie sich mit einem Zen-Bad verwöhnen lassen können. Mitten im Zentrum sprudelt das Wasser sogar mit einer Temperatur von 65 ºC aus dem Boden: diese Thermalquelle, As Burgas, ist zusammen mit denen von Santo Cristo und Ponte Romano, das Wahrzeichen der Stadt.

Ourense besitzt jedoch auch eine sehr originelle Praza Maior ... geneigt und inmitten eines von Kirchen und Kapellen durchsetzen historischen Stadtkerns. Der Pórtico do Paraíso der Kathedrale zeigt noch heute seine ursprüngliche Polychromie aus dem 13. Jh. In der Capela de San Cosme e San Damián, erwartet den Besucher etwas ganz Besonderes: Hier ist das ganze Jahr über die erstaunlichste Krippe ausgestellt, die man sich vorstellen kann.

Und wenn Sie Lust auf Ambiente haben, keine Sorge, wenn es etwas gibt, auf was die Leute aus Ourense wirklich stehen, dann ist das das Leben auf der Straße.

 

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  • Alameda do Concello

    Alameda do Concello

    Der Architekt Vázquez Gulías gestaltete im 19. Jh. den mittelalterlichen Obst- und Gemüsegarten der Stadt in einen Park um und errichtete darin eine Reihe von modernistischen Bauten.

  • As Burgas

    As Burgas

    Ein Ensemble aus drei Brunnen mit mineral-medizinischem Wasser und Thermalquellen, die bei 67 ºC entspringen (Burga de Abajo, neoklassisch aus dem 19. Jh.; Burga de Arriba, Volksbau aus dem 17. Jh., und Burga de en Medio, moderner Konstruktion).

  • Capela de Nosa Señora dos Remedios

    Capela de Nosa Señora dos Remedios

    Im 16. Jh. gegründet, um den Reisenden vor den Überfällen der Straßenräuber Schutz zu bieten.

  • Capela de San Cosme e San Damián

    Capela de San Cosme e San Damián

    Kleine Kapelle mit Hospiz im Nebengebäude. Plateresker Stil. Zu Weihnachten wird hier die Krippe von Arturo Baltar ausgestellt.

  • Catedral de San Martiño

    Catedral de San Martiño

    Spätromanischer Tempel mit gotischen Zügen, der an eine Wehranlage erinnert.

  • Convento de San Francisco

    Convento de San Francisco

    Kreuzgang mit romanisch-gotischen Zügen und Doppelsäulen, deren Kapitelle Geschichte erzählen.

  • Igrexa dos Franciscanos

    Igrexa dos Franciscanos

    Im 14. Jh. im oberen Teil der Stadt erbaut, wo auch heute noch der Kreuzgang steht, wurde die Kirche 1923 in den San Lázaro Park übergesiedelt. Bemerkenswert ist die Fassade mit Rosette und die Kirchentür mit dreifachem Stirnbogen.

  • Igrexa de Santa Eufemia

    Igrexa de Santa Eufemia

    Ehemaliger Tempel der 14 Jesuiten. Galicischer Barockstil. 17. und 18. Jh. Wunderschöne konkave Fassade.

  • Igrexa de Santa María Madre

    Igrexa de Santa María Madre

    Romanischen Ursprungs wurde diese Kirche im 18. Jh. im barocken Stil wieder aufgebaut. An ihrem Eingang sind noch vier Marmorsäulen aus dem 16. Jh. erhalten. Es wird angenommen, dass an diesem Ort die erste Kathedrale von Ourense stand.

  • Igrexa de Santo Domingo

    Igrexa de Santo Domingo

    Im Renaissancestil mit interessanten barocken Retabeln in ihrem Innern.

  • Igrexa da Trinidade

    Igrexa da Trinidade

    Zwischen Ende des 12. und Anfang des 13. Jh. erbaut, wurde die Kirche im 15. und 16. Jh. Reformarbeiten unterzogen. Die beiden Türme verleihen ihr in gewisser Weise den Anblick einer Festung. Im Atrium steht ein platereskes Kreuz (cruceiro) aus dem 15. Jh.

  • Museo Arqueológico

    Museo Arqueológico

    Romanisch aus dem 12 Jh.; ist eines der wenigen Zivilbauten, die in Spanien noch aus dieser Zeit erhalten sind.

  • Pazo Oca-Valladares

    Pazo Oca-Valladares

    Heutiger Sitz des Liceo de Ourense und eines der besten Beispiele der höfischen Architektur aus der Renaissance, das in Galicien noch zu sehen ist (16. Jh.). Besitzt einen wunderschönen Patio mit einem Marmorbrunnen in der Mitte.

  • Praza do Ferro

    Praza do Ferro

    Ehemaliger Markt für landwirtschaftliche Geräte, Blechwaren und Töpfe mit einem barocken Brunnen in der Mitte. An einer seiner Seiten steht die Casa dos Boán (17. Jh.).

  • Praza da Magdalena

    Praza da Magdalena

    Dieser Platz wurde vom 15. bis 19. Jh. als Friedhof benutzt, wie die Grabsteine, die an der einen Seite stehen, bezeugen. Später wurde hier Markt abgehalten. In ihrer Mitte steht ein prächtiges barockes Steinkreuz.

  • Praza Maior

    Praza Maior

    Unregelmäßig geformter Platz, der aus Häusern aus dem 18. und 19. Jh. mit „galerías“ und Balkonen umgeben ist.

  • Praza do Trigo

    Praza do Trigo

    Ehemaliger Getreidemarkt. An einer Seite steht die Casa dos Temes (18. Jh.).

  • Ponte do Milenio

    Ponte do Milenio

    Originell geformter Beton- und Stahlbau, der 2001 eingeweiht wurde. Diese Fußgängerbrücke erhebt sich bis auf eine Höhe von 22 m und ist somit ein ausgezeichneter Aussichtspunkt.

  • Ponte Vella o Maior

    Ponte Vella o Maior

    Römischen Ursprungs, es sind jedoch nur noch einige Kissenquader an den Pfeilern erhalten. Die Brücke wurde im 13. Jh. wiederaufgebaut, ihre heutigen Linien stammen jedoch aus dem 18. Jh.

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Sehenswert

  • Ponte Vella o Maior

Der Besucher von Ourense darf den Ort nicht verlassen, ohne die Essenz der Stadt kennengelernt zu haben, das Element, das hier zur Entstehung einer Siedlung geführt hat: die Thermalquellen.

Das Thermalgebiet von A Chavasqueira–Outariz bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Wohltat der mineral-medizinischen Eigenschaften des heißen Wassers genießen und nutzen zu können, die um die Stadt herum in den verschiedenen „burgas“ entspringt. Dazu bietet es sich an, den Paseo Termal entlangzuspazieren, der am rechten Ufer des Miño vom Campo da Feira bis Outariz verläuft.

Auf der 3 km langen Strecke liegen vier Thermalbäder. Das erste ist A Chavasqueira, mit öffentlichen Becken, deren mineral-medizinisches Wasser bei 41 ºC entspringt, und dem privaten, japanisch inspirierten Bad Termas da Chavasqueira. 500 Meter weiter befindet sich die Thermalquelle Fonte de augas termais do Tinteiro, dessen 43 ºC warmes Wasser besonders für dermatologische Probleme empfehlenswert ist. Folgen wir dem von der Stadt angelegten Weg etwa zwei Kilometer, gelangen wir zur Burga do Muíño das Veigas mit vier öffentlichen Thermalpools, deren Wasser bei Temperaturen zwischen 65 ºC und 72 ºC entspringen. Die Thermalroute endet in Outariz, einem Bad, dessen Becken denen von A Chavasqueira ähneln, mit Wasser, das bei 61 ºC entspringt und besonders bei Beschwerden wie Rheuma und Arthritis angewendet wird.

Die landschaftliche Umgebung, durch die der Weg verläuft, ist überwältigend, denn das wiedergewonnene und hergerichtete Flussufer des Miño ist von unschätzbarem Naturwert. Sowohl die öffentlichen Bäder unter freiem Himmel wie auch die privaten Einrichtungen können zu jeder Jahreszeit besucht werden.

 

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