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Die Wälder Galiciens

Ribeira Sacra

Es ist leicht verständlich, warum hunderte von Mönchen und Einsiedlern die Wälder der Ribeira Sacra wählten, um hier ihre Klöster und Eremitagen zu bauen: Einsamkeit, Ruhe, Stille, Natur, Grün- und Ockertöne, Weinberge, ruhige Gewässer ...…

Es scheint der ideale Ort, um sich vom Umweltlärm zu entfernen und sich zu entspannen, sich selbst wiederzufinden und mit der Natur in Einklang zu kommen Das wussten bereits die Mönche von damals und nun laden wir Sie dazu ein, dies selbst zu entdecken.  

Dazu schlagen wir Ihnen drei Wanderrouten vor, auf denen Sie das Natur- und Kulturerbe der Ribeira Sacra anhand ihrer drei wertvollsten Wälder genießen können: der Wald von Santa Cristina de Ribas de Sil(Parada de Sil), der Wald von Santo Estevo de Ribas de Sil (Nogueira de Ramuín) und der Bidueiral de Montederramo (Montederramo), der einen der besterhaltenen Birkenwälder Galiciens beherbergt.

In den Wäldern der Ribeira Sacra werden Sie sich auf seinen letzten Kilometern bis zur Mündung des großen Flusses Galiciens, dem Miño, buchstäblich in den Cañón do Río Sil hängen; lassen Sie sich von den terrassenförmig angelegten Weinberge (erinnern Sie sich daran, dass Sie sich im Weingebiet der D.O. Ribeira Sacra befinden) überraschen und entdecken Sie, wie Eichen und Kastanien mit Korkeichen und Erdbeerbäumen zusammenleben, letztere sehr ungewöhnlich in Galicien.

¡Ein letzter Tipp: Wenn Sie die Ribeira Sacrabesuchen, um diese Wälder zu erforschen, vergessen Sie nicht, ihr Patrimonio Oculto,, kennenzulernen und lassen Sie sich vom Erlebnis “Ribeira Sacra: überraschen”.

Sto. Estevo de Ribas de Sil

Der betende Wald

Der Río Sil fließt durch ein tiefes Tal, im Schutze eines Uferwaldes, in dem die Mittelmeervegetation mit den natürlichen Kindern der galicischen Primärwälder zusammenleben. Weiter oben bieten uns die Überreste der Eremitage de San Xoán eine Enklave mit großzügigen Ausblicken. Und noch ein Stück bergauf streckt sich der Bau des Klosters, in den Himmel, erhaben über Eichen und Kastanien. Das ehemalige monasterio de Santo Estevo de Ribas de Sil beherbergt heute einen Parador de Turismo. Liebevoll und detailgetreu restauriert wurden die Mönchszellen von damals in Hotelzimmer umgebaut

Umhüllt von einem dichten Wald, flüstert das Kloster der Ermita de San Xoán seine Geheimnisse zu. Lauschen Sie in der Stille, manchmal hört man Wörter und Gebete ...

 

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  • Cañón del Sil

  • Cañón del Sil

  • Brücke in Os Peares

  • Río Sil - Os Peares

  • Kloster von Santo Estevo de Ribas de Sil

  • Routenprofil

  • Karte der Route

Route de San Estevo de Ribas de Sil
AusgangspunktArt der RouteKmDauer ca.Schwierigkeitsgrad beim WandernSchwierigkeitsgrad bei der Orientierung
Os Peares (A Peroxa)Rundweg73 Std.mittelmittel
PROFIL: Gelegenheitswanderer

Die Route, die wir Ihnen dieses Mals vorschlagen ist ein Rundweg, sodass Sie sie an jedem der Punkte, an denen sie vorbeiführt, anfangen oder beenden können. Wir empfehlen Ihnen, als Ausgangspunkt die Straße, die von Os Peares zum Wasserkraftwerk von San Pedro führt, zu nehmen und ab dort flussaufwärts dem Sil zu folgen. Sie beginnen mit einer kurzen Strecke über etwa 6 km im Auto bis Sie zu einem kleinen Parkplatz kommen, auf dem Sie Infotafeln zur Route finden.

Um wieder zu Atem zu kommen, suchen Sie die Überreste der Ermita de San Xoán und genießen Sie die Aussicht auf die wunderschöne Landschaft.

Unser Weg beginnt am Fluss, erschrecken Sie aber nicht wegen des großen Hangs, mit dem uns diese Route begrüßt! Der Weg steigt steil an und gehen Sie gelassen an die Sache heran, bald werden Sie ihn erklommen haben und die Belohnung, die Sie erwartet, ist den Einsatz wert.  

Gehen Sie an der Eremitage vorbei und durch einen wundersamen Wald, in dem sich wunderschöne Aussichten mit einer großen Baum- und Vegetationsvielfalt abwechseln.

Auf halbem Weg der vorgeschlagenen Route stoßen Sie auf das monasterio de Santo Estevo de Ribas de Sil Am Anfang wird die Aussicht durch den Baumbestand auf suggestive Weise verschleiert. Jedoch je weiter Sie sich dem Kloster nähern, desto klarer werden die beeindruckenden Formen. Nehmen Sie bei Ankunft am Parador die Gelegenheit wahr und erfrischen Sie sich in einem verheißungsvollen kunsthistorischen Ambiente.

Nachdem Sie die interessanten Winkel von Santo Estevo gesehen haben, können Sie im oberen Teil des Klosters Ihre Entdeckungsreise fortführen, indem Sie die Treppe gegenüber des Haupteingangs hinaufsteigen. Ganz in der Nähe schlägt Ihnen eine Wegabzweigung vor, die „Sequeiros“ genauer kennenzulernen, jene traditionellen Konstruktionen, die dazu dienten Kastanien zu trocknen und zu lagern. Es ist ein kurzer aber interessanter Umweg und lohnt sich allemal!

Wieder im Wald, gehen Sie weiter zum Fluss hinunter, wo Sie auf eine kleine aber entzückende Kaskade treffen. Eine kurze Strecke über 2 km asphaltierte Straße bringt uns schließlich an den Ausgangspunkt zurück.

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