Die Rías von A Coruña, Betanzos, Ares und Ferrol liegen im Nordwesten Galiciens. Dieses Gebiet ist unter dem Namen Golfo Ártabro bekannt; ein Name, der seinen Ursprung in dem Volk, den Ártabros, das vor den Römern diese Region bewohnte, und in dem Hafen hat, zu dem diese Rías gehörten, dem Artabrorum Portus.

Die Meeresarme vom Golfo Ártabro zeichnen gewissermaßen ein Meeresblatt, das ins Land eingeprägt ist: Die Ría von Ferrol, ebenso wie die von Ares, erstrecken sich leicht nordöstlich, während die von Betanzos und A Coruña gen Süden geneigt sind.

Zusammen bilden sie eine sozioökonomische Einheit, die auf den beiden Städten A Coruña und Ferrol, aufbaut und von traditionsreichen Ortschaften wie Sada, Betanzos, Pontedeume, Ares, Mugardos, Fene, Neda und Narón unterstützt wird.

Das Meer, die vielen Flüsse, die hier münden, nachdem sie tiefe Schluchten durchflossen haben und das geschichtsträchtige Land machen aus dieser Gegend eine privilegierte Region, die keinen Besucher enttäuschen wird.

Die Küste, die hier weitgehend flach und felsig ist, ist mit zahlreichen gut ausgestatteten Stränden durchsetzt. Unzählige Dörfer und Weiler säumen die Ufer und bieten den Besuchern die Möglichkeit, sowohl ein Bad im kühlen Nass zu genießen, wie auch die vielen historischen Orte und Sehenswürdigkeiten sowie ein breit gefächertes Angebot regionstypischer Gerichte, zu deren Highlights Fisch, Meeresfrüchte aber auch Gebäck gehören.

Die Burgen San Antón und Santa Cruz, in der Ría de A Coruña; San Felipe und A Palma, in der Ría de Ferrol; die romanischen Kirchen von Cambre, Bergondo und Breamo; die Pazos de Meirás und Meirama; die Klöster von Caaveiro und Monfero, oder die Denkmalensembles in Betanzos und Pontedeume sind hervorragende Beispiele für den künstlerisch-architektonischen Reichtum der Rías in dieser Gegend.

 

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